Kleine Entscheidungen, welche Leben verändern
„Buckeye“ hat mich vor allem durch seine ruhige, aber gleichzeitig unglaublich eindringliche Art berührt. Die Geschichte spielt in einer kleinen Stadt in Ohio und erzählt von Menschen, deren Leben auf den ersten Blick ganz gewöhnlich wirken, hinter deren Fassaden aber so viele Geheimnisse, Wünsche und Verletzungen liegen.
Besonders mochte ich, wie Patrick Ryan seine Figuren zeichnet. Sie sind nicht einfach gut oder böse, sondern haben ihre Ecken, Fehler und Entscheidungen, mit denen man manchmal hadert und sie manchmal trotzdem verstehen kann. Gerade diese menschliche Seite hat die Geschichte für mich so glaubwürdig gemacht.
Das Buch erzählt nicht von den großen dramatischen Momenten, sondern vielmehr von den kleinen Entscheidungen, die ein ganzes Leben verändern können. Es geht um Liebe, Freundschaft, Schuld, verpasste Chancen und die Frage, wie viel man von einem anderen Menschen wirklich wissen kann.
Für mich war „Buckeye“ eine eher leise, nachdenkliche Geschichte, die sich langsam entfaltet und gerade deshalb ihre Wirkung entwickelt. Kein Buch, das man einfach nur schnell wegliest, sondern eines, bei dem ich zwischendurch immer wieder über die Figuren und ihre Entscheidungen nachdenken musste. Eine Geschichte, die noch ein bisschen im Kopf und im Herzen bleibt.
Besonders mochte ich, wie Patrick Ryan seine Figuren zeichnet. Sie sind nicht einfach gut oder böse, sondern haben ihre Ecken, Fehler und Entscheidungen, mit denen man manchmal hadert und sie manchmal trotzdem verstehen kann. Gerade diese menschliche Seite hat die Geschichte für mich so glaubwürdig gemacht.
Das Buch erzählt nicht von den großen dramatischen Momenten, sondern vielmehr von den kleinen Entscheidungen, die ein ganzes Leben verändern können. Es geht um Liebe, Freundschaft, Schuld, verpasste Chancen und die Frage, wie viel man von einem anderen Menschen wirklich wissen kann.
Für mich war „Buckeye“ eine eher leise, nachdenkliche Geschichte, die sich langsam entfaltet und gerade deshalb ihre Wirkung entwickelt. Kein Buch, das man einfach nur schnell wegliest, sondern eines, bei dem ich zwischendurch immer wieder über die Figuren und ihre Entscheidungen nachdenken musste. Eine Geschichte, die noch ein bisschen im Kopf und im Herzen bleibt.