Macht Lust auf mehr!
Starker Auftakt: Ryan wirft uns nach Bonhomie, Ohio, wo Cal Jenkins wegen eines zu kurzen Beins kriegsuntauglich ist, während ringsum alle in den Zweiten Weltkrieg ziehen. Die Szene, in der er mit einer fremden Frau im Kellerbüro Trumans Kapitulationsansage hört und sich küssen lässt, hat mich sofort gepackt.
Am meisten hängengeblieben ist mir Cals Vater Everett, ein sturer Hamsterer, der plötzlich mit einem Schneeball im Rücken sagt: “Ich bin froh.” Solche Brüche machen die Figuren lebendig. Und Becky, die tote Stimmen hört und Cal mit ihrer eigenwilligen Logik aus dem Konzept bringt, lässt schon eine ganze Beziehungsgeschichte aufblitzen.
Ryan schreibt mit filmischem Blick auf Kleinstadtleben und Kriegsschatten, mit Witz zwischendrin. Bin neugierig auf mehr.
Am meisten hängengeblieben ist mir Cals Vater Everett, ein sturer Hamsterer, der plötzlich mit einem Schneeball im Rücken sagt: “Ich bin froh.” Solche Brüche machen die Figuren lebendig. Und Becky, die tote Stimmen hört und Cal mit ihrer eigenwilligen Logik aus dem Konzept bringt, lässt schon eine ganze Beziehungsgeschichte aufblitzen.
Ryan schreibt mit filmischem Blick auf Kleinstadtleben und Kriegsschatten, mit Witz zwischendrin. Bin neugierig auf mehr.