Sehnsucht nach Frieden.
Die Leseprobe entfaltet ein atmosphärisches Kleinstadt-Panorama in Ohio zum Ende des Zweiten Weltkriegs.
Der Einstieg berührt durch das Schicksal von Cal Jenkins, der wegen eines verkürzten Beins vom Kriegsdienst ausgeschlossen ist. Seine physische Einschränkung und die mühsame Anpassung mit einer dicken Gummisohle werden einfühlsam beschrieben. Man spürt intensiv seinen inneren Konflikt und den Gram, daheimbleiben zu müssen.
Die Szenerie im Haushaltswarenladen gewinnt an Dynamik, als im Radio die deutsche Kapitulation verkündet wird. Der darauffolgende, impulsive Kuss zwischen Cal und der Kundin Margaret Salt bildet ein packendes emotionales Zentrum.
Patrick Ryan beweist in diesen Zeilen ein großes Gespür für psychologische Tiefe und historische Stimmung. Die Sprache wirkt unaufgeregt, melancholisch und dennoch unheimlich mitreißend. Es deutet sich eine fesselnde Familiensaga an, die tiefe Geheimnisse und Lebenslügen über Generationen hinweg birgt.
Die Figurenzeichnung gelingt dem Autor auf wenigen Seiten lebendig und nahbar. Diese Vorschau weckt große Neugier auf die schicksalhaften Verflechtungen beider Familien in Bonhomie. Der Text fesselt das Interesse an den Konsequenzen dieses flüchtigen Freudentaumels im Mai 1945.
Die Leseprobe verspricht das Potenzial für einen großen, epischen Gesellschaftsroman aus der US-Provinz.
Der Einstieg berührt durch das Schicksal von Cal Jenkins, der wegen eines verkürzten Beins vom Kriegsdienst ausgeschlossen ist. Seine physische Einschränkung und die mühsame Anpassung mit einer dicken Gummisohle werden einfühlsam beschrieben. Man spürt intensiv seinen inneren Konflikt und den Gram, daheimbleiben zu müssen.
Die Szenerie im Haushaltswarenladen gewinnt an Dynamik, als im Radio die deutsche Kapitulation verkündet wird. Der darauffolgende, impulsive Kuss zwischen Cal und der Kundin Margaret Salt bildet ein packendes emotionales Zentrum.
Patrick Ryan beweist in diesen Zeilen ein großes Gespür für psychologische Tiefe und historische Stimmung. Die Sprache wirkt unaufgeregt, melancholisch und dennoch unheimlich mitreißend. Es deutet sich eine fesselnde Familiensaga an, die tiefe Geheimnisse und Lebenslügen über Generationen hinweg birgt.
Die Figurenzeichnung gelingt dem Autor auf wenigen Seiten lebendig und nahbar. Diese Vorschau weckt große Neugier auf die schicksalhaften Verflechtungen beider Familien in Bonhomie. Der Text fesselt das Interesse an den Konsequenzen dieses flüchtigen Freudentaumels im Mai 1945.
Die Leseprobe verspricht das Potenzial für einen großen, epischen Gesellschaftsroman aus der US-Provinz.