Aussergewöhnlich und emotional

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minah Avatar

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Das Buch Buckeye von Patrick Ryan geht es für mich nicht um die großen Ereignisse in der Geschichte, sondern um die Menschen.
In dem Buch geht es um zwei Familien aus Ohio.
Cal und Beck Jenkins und Margaret und Felix Salt.
Es beginnt 1945 , Themen wie Familie , Ehe, Krieg , Schuld und Verlust ziehen sich durch einige Jahrzehnte .
Cal, einer der Protagonisten , bei ihm war ich gefangen zwischen Mitgefühl und absolutem Kopfschütteln. Cal ist menschlich , voller Schuld und trifft manchmal Entscheidungen die man nicht gut findet ,sie aber dennoch irgendwie nachvollziehen kann.

Becky ist für mich ausergewöhnlich .Sie kann mit den Toten kommunizieren und wird somit zur Anlaufstelle für trauernde Menschen.

Bei Margaret war ich selbst erstaunt , da sich mein erster Eindruck durch die Seiten durch doch stark verändert hat.
Ein toller Charakter und beweist mal wieder wie sehr einen die Vergangenheit prägen kann.

Felix, bei ihm und seiner Geschichte war ich sehr emotional.
Die Kunst mit seiner Sexualität in dieser zeit umzugehen, wahrlich schwierig.

In dieser Geschichte gibt es keine Täter oder Opfer es geht um vielmehr.
Die Wendungen sind eher emotional, statt spektakulär.

Was mich am meisten an diesem Buch fasziniert hat , war wie der Autor nach und nach die Informationen freigegeben hat , so bekam ich nie die ganze Figur zu erkennen, sondern sie verändert sich immer wieder bi zum Ende hin..

Solche Geschichten liebe ich.