Berührende Familiengeschichte mit Tiefgang und historischem Bezug
In „Buckeye“ begleiten wir die Familien Jenkins und Salt, die ein gemeinsames Schicksal für immer verbindet, durch die Hälfte des 20. Jahrhunderts – von der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen bis in die 1980er. Ihr Leben in einer fiktiven Kleinstadt in Ohio wird stark geprägt vom Zweiten Weltkrieg und dem Krieg in Vietnam, zudem werden weitere historische Ereignisse der US-amerikanischen Geschichte in die Handlung eingewoben.
Im Mittelpunkt stehen jedoch die (teils unerfüllte) Liebe und zu lange bewahrte bzw. unterdrückte Geheimnisse, die das Schicksal der Protagonisten stark beeinflussen, so dass sie sich am Ende gegenseitig viel verzeihen müssen. Die Handlung hat zwar an einigen Stellen ihre Längen, ist aber niemals seicht oder kitschig.
Mich hat die Geschichte sehr berührt und am Ende macht sie auch Mut, sich dem eigenen Schicksal zu stellen und die Dinge selbst in die Hand zu nehmen anstatt zu zögern und auf den richtigen Moment zu warten. Dies bringt unter anderem dieser Satz gegen Ende des Buches perfekt zum Ausdruck: „Die Welt wird deine Perspektive immer wieder ins Lot bringen, wenn Du sie nur lässt“.
Im Mittelpunkt stehen jedoch die (teils unerfüllte) Liebe und zu lange bewahrte bzw. unterdrückte Geheimnisse, die das Schicksal der Protagonisten stark beeinflussen, so dass sie sich am Ende gegenseitig viel verzeihen müssen. Die Handlung hat zwar an einigen Stellen ihre Längen, ist aber niemals seicht oder kitschig.
Mich hat die Geschichte sehr berührt und am Ende macht sie auch Mut, sich dem eigenen Schicksal zu stellen und die Dinge selbst in die Hand zu nehmen anstatt zu zögern und auf den richtigen Moment zu warten. Dies bringt unter anderem dieser Satz gegen Ende des Buches perfekt zum Ausdruck: „Die Welt wird deine Perspektive immer wieder ins Lot bringen, wenn Du sie nur lässt“.