Die USA des 20. Jahrhunderts

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yanks Avatar

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"Buckeye" von Patrick Ryan ist ein Roman, der trotz seiner vielen Ereignisse und langen Zeitspanne eine bemerkenswert ruhige Atmosphäre beibehält. Die Geschichte ist sehr schön geschrieben und nimmt sich Zeit, ihre Figuren und deren Lebenswege zu erzählen. Obwohl die Lektüre durchaus umfangreich ist, hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass sich die Geschichte unnötig in die Länge zieht. Besonders interessant fand ich, dass wir nicht nur dem jungen Buckeye folgen, sondern zwei Paaren und damit unterschiedlichen Lebensgeschichten. Auch die zeitliche Einordnung hat mir gefallen: Der Roman vermittelt einen interessanten, fiktiven Einblick davon, wie Menschen den Zweiten Weltkrieg und den anschließenden wirtschaftlichen Aufschwung in den USA erlebt haben könnten. Dabei zeichnet das Buch allerdings ein sehr stereotypisches Bild Amerikas.