Ein warmer und ungekünstelter amerikanischer Familienroman. Großartig.
"Ich habe mich nach einem Roman gesehnt, der die Generationen verbindet. Buckeye ist dieses Buch und es ist großartig" Tom Hanks.
Dies ist ein Buch, das mich mit seinen Figuren, Schicksalen und Wendungen in seinen Bann geschlagen hat. Zuerst dachte ich "über 600 Seiten", ob ich die wohl durchbekomme, aber hinterher konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen.
Ich finde es auch großartig. Unaufgeregt, warmherzig und auf seine leise Art äußerst spannend. Es ist in keiner Weise thrillerhaft wie die Romane von Whitaker oder inzeniert wie manche Irving-Romane.Es ist ein Hoch auf die Familie, Toleranz, Miteinander und Menschlichkeit. Es beschreibt das Leben, die schlimmsten Tragödien und Fehlentscheidungen, das höchste Glück und die Zufälle und Schicksalsschläge, die jeder erlebt und auf seine Weise verarbeiten muss.
Titelgebend ist Thomas Aquinas Salt, genannt Tom oder Buckeye. Der Junge, der Kastanien sammelte und in seine Socken stopfte, weil er keine Tasche hatte. Buckeye lebt in Bonhomie, einem kleinen Ort in Ohio im Amerika der vierziger bis sechsiger Jahre. Er ist, ohne es zu wissen, der Spross einer leidenschaftlichen und kurzen Affäre seiner Mutter Margret. Diese behält dieses Geheimnis lange für sich und beeinflusst damit das Leben aller Betroffenen: Ihres, das ihres Mannes, Toms, aber auch das des leiblichen Vaters und seiner Familie.
Der Roman beginnt schon vor Ausbruch des 2. Weltkriegs mit den Lebensgeschichten von Margret, der Mutter von Buckeye und Cal, dem biologischen Vater. Eng verwoben mit der amerikanischen Geschichte werden ihre Leben geschildert bis sie sich durch einen Zufall am Tag der Verkündigung des Kriegsendes schicksalhaft ineinander verweben und sich ab da bis in die siebziger/achziger Jahre immer wieder berühren und unzertrennlich werden. In den Roman fließt ganz nebenbei der Flair und das Lebensgefühl der beschriebenen Zeit ein. Der zweite Weltkrieg und der Vietnamkrieg spielen eine große Schicksal hafte Rolle, - für die Protagonisten, aber auch alle Einwohner Bonhomie.
Dieser Roman vereint große Geschichte mit berührenden Schicksalen und Figuren.
Von guten Werten getragen gibt dieser Roman trotz Krieg, Krankheit und Tod ein Gefühl von Wärme; Herzlichkeit und Hoffnung. Ein Lichtblick in diesen dunkelen Zeiten. 5 Sterne und meine Lesempfehlung.
Dies ist ein Buch, das mich mit seinen Figuren, Schicksalen und Wendungen in seinen Bann geschlagen hat. Zuerst dachte ich "über 600 Seiten", ob ich die wohl durchbekomme, aber hinterher konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen.
Ich finde es auch großartig. Unaufgeregt, warmherzig und auf seine leise Art äußerst spannend. Es ist in keiner Weise thrillerhaft wie die Romane von Whitaker oder inzeniert wie manche Irving-Romane.Es ist ein Hoch auf die Familie, Toleranz, Miteinander und Menschlichkeit. Es beschreibt das Leben, die schlimmsten Tragödien und Fehlentscheidungen, das höchste Glück und die Zufälle und Schicksalsschläge, die jeder erlebt und auf seine Weise verarbeiten muss.
Titelgebend ist Thomas Aquinas Salt, genannt Tom oder Buckeye. Der Junge, der Kastanien sammelte und in seine Socken stopfte, weil er keine Tasche hatte. Buckeye lebt in Bonhomie, einem kleinen Ort in Ohio im Amerika der vierziger bis sechsiger Jahre. Er ist, ohne es zu wissen, der Spross einer leidenschaftlichen und kurzen Affäre seiner Mutter Margret. Diese behält dieses Geheimnis lange für sich und beeinflusst damit das Leben aller Betroffenen: Ihres, das ihres Mannes, Toms, aber auch das des leiblichen Vaters und seiner Familie.
Der Roman beginnt schon vor Ausbruch des 2. Weltkriegs mit den Lebensgeschichten von Margret, der Mutter von Buckeye und Cal, dem biologischen Vater. Eng verwoben mit der amerikanischen Geschichte werden ihre Leben geschildert bis sie sich durch einen Zufall am Tag der Verkündigung des Kriegsendes schicksalhaft ineinander verweben und sich ab da bis in die siebziger/achziger Jahre immer wieder berühren und unzertrennlich werden. In den Roman fließt ganz nebenbei der Flair und das Lebensgefühl der beschriebenen Zeit ein. Der zweite Weltkrieg und der Vietnamkrieg spielen eine große Schicksal hafte Rolle, - für die Protagonisten, aber auch alle Einwohner Bonhomie.
Dieser Roman vereint große Geschichte mit berührenden Schicksalen und Figuren.
Von guten Werten getragen gibt dieser Roman trotz Krieg, Krankheit und Tod ein Gefühl von Wärme; Herzlichkeit und Hoffnung. Ein Lichtblick in diesen dunkelen Zeiten. 5 Sterne und meine Lesempfehlung.