Für mich ein sehr besonderes Buch
Was ich an „Buckeye“ besonders mochte, ist, wie hier die Geschichte der USA über einzelne Menschen und ihre Familien erzählt wird. Man bekommt nicht einfach historische Ereignisse präsentiert, sondern erlebt, was diese Entwicklungen mit den Menschen machen.
Gerade die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg fand ich spannend. Was hat der Krieg mit den USA gemacht? Wie wurde danach dieses Amerika aufgebaut, das sich auf bestimmte Werte beruft? Werte, die teilweise bis heute bestehen, teilweise aber auch verloren gegangen oder in Vergessenheit geraten sind.
Dabei zeigt das Buch auch den Kapitalismus von beiden Seiten. Den Aufstieg, die Möglichkeiten und den Wohlstand, aber eben auch seine Schattenseiten.
Sehr berührt hat mich, wie menschlich Themen wie Verwundung, psychische Gesundheit und tiefe Gefühle erzählt werden. Gleichzeitig wirkt dieses Amerika an manchen Stellen erstaunlich prüde. Manche gesellschaftlichen Vorstellungen wirken heute fremd, anderes ist dagegen erstaunlich aktuell.
Und dann ist da natürlich noch das Geheimnis von Cal und Margaret. Dazu möchte ich gar nicht viel sagen, weil man dieses Geheimnis selbst entdecken sollte. Für mich war es etwas ganz Besonderes.
Überhaupt fällt es mir schwer, viel über dieses Buch zu erzählen, ohne zu spoilern. Es ist so viel drin. Amerikanische Geschichte, Kapitalismus, gesellschaftliche Veränderungen, Verletzungen und vor allem Menschen mit ihren ganz eigenen Geschichten.
Wer „Hallo, du Schöne“ von Ann Napolitano mochte, dem würde ich „Buckeye“ sehr empfehlen. Auch hier geht es um eine Familie, ihre Beziehungen und die großen und kleinen Verletzungen des Lebens, eingebettet in die Geschichte eines Landes.
Für mich ein sehr besonderes Buch.
Gerade die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg fand ich spannend. Was hat der Krieg mit den USA gemacht? Wie wurde danach dieses Amerika aufgebaut, das sich auf bestimmte Werte beruft? Werte, die teilweise bis heute bestehen, teilweise aber auch verloren gegangen oder in Vergessenheit geraten sind.
Dabei zeigt das Buch auch den Kapitalismus von beiden Seiten. Den Aufstieg, die Möglichkeiten und den Wohlstand, aber eben auch seine Schattenseiten.
Sehr berührt hat mich, wie menschlich Themen wie Verwundung, psychische Gesundheit und tiefe Gefühle erzählt werden. Gleichzeitig wirkt dieses Amerika an manchen Stellen erstaunlich prüde. Manche gesellschaftlichen Vorstellungen wirken heute fremd, anderes ist dagegen erstaunlich aktuell.
Und dann ist da natürlich noch das Geheimnis von Cal und Margaret. Dazu möchte ich gar nicht viel sagen, weil man dieses Geheimnis selbst entdecken sollte. Für mich war es etwas ganz Besonderes.
Überhaupt fällt es mir schwer, viel über dieses Buch zu erzählen, ohne zu spoilern. Es ist so viel drin. Amerikanische Geschichte, Kapitalismus, gesellschaftliche Veränderungen, Verletzungen und vor allem Menschen mit ihren ganz eigenen Geschichten.
Wer „Hallo, du Schöne“ von Ann Napolitano mochte, dem würde ich „Buckeye“ sehr empfehlen. Auch hier geht es um eine Familie, ihre Beziehungen und die großen und kleinen Verletzungen des Lebens, eingebettet in die Geschichte eines Landes.
Für mich ein sehr besonderes Buch.