Hat schon Wow-Faktor
„Buckeye“ ist für mich eines dieser Bücher, das einen gefangen nimmt und nicht mehr loslässt. Dieser Mikrokosmos der hier geschaffen wird zeichnet ganz wunderbar das Bild einer Gesellschaft und einer Generation, die mit Verlusten, Entbehrung und Schmerz klarkommen, sich berappeln und einfach weitermachen musste. Und auf emotional ergreifende Art wird klar, werden die Figuren hier spießrutenartig durch ein Leben manövriert, das sie beinahe schicksalhaft aneinander bindet. Ich habs quasi inhaliert und konnte es nicht weglegen. Für mich eines der besten Bücher diesen Jahres.
Das Buch liest sich einfach fantastisch, aus verschiedenen Perspektiven wird das bodenständige, amerikanische Leben rund um den zweiten Weltkrieg geschildert. Das Kriegsgeschehen ist dabei mehr Randerscheinung und verankert die Geschichte hauptsächlich zeitlich und darin, wie sich die Lebenssituation auf die Beziehungen der Figuren untereinander auswirken. Im Fokus stehen die gesellschaftlichen Gefüge der Stadt Bonhomie.
Der Leser begleitet die Figuren ein stückweit beim Erwachsenwerden und in zutiefst intimen und emotionalen Momenten. Es ist eine Geschichte von Liebe, Betrug, Selbstzweifeln und der Suche nach Halt im Leben, nach Perspektiven und einfach danach als das gesehen zu werden, was man ist.
Ich fand vor allem Felix Eindrücke rund um den Krieg, die Nachwehen dessen, was er erlebt hat, sehr eindrücklich. Generell waren die Figuren toll gezeichnet und nahbar angelegt. Ich hab mit ihnen allen wahnsinnig mitgefiebert.
Tolle Geschichte, großartig umgesetzt. Ein Buch, das es sich zu lesen lohnt
Das Buch liest sich einfach fantastisch, aus verschiedenen Perspektiven wird das bodenständige, amerikanische Leben rund um den zweiten Weltkrieg geschildert. Das Kriegsgeschehen ist dabei mehr Randerscheinung und verankert die Geschichte hauptsächlich zeitlich und darin, wie sich die Lebenssituation auf die Beziehungen der Figuren untereinander auswirken. Im Fokus stehen die gesellschaftlichen Gefüge der Stadt Bonhomie.
Der Leser begleitet die Figuren ein stückweit beim Erwachsenwerden und in zutiefst intimen und emotionalen Momenten. Es ist eine Geschichte von Liebe, Betrug, Selbstzweifeln und der Suche nach Halt im Leben, nach Perspektiven und einfach danach als das gesehen zu werden, was man ist.
Ich fand vor allem Felix Eindrücke rund um den Krieg, die Nachwehen dessen, was er erlebt hat, sehr eindrücklich. Generell waren die Figuren toll gezeichnet und nahbar angelegt. Ich hab mit ihnen allen wahnsinnig mitgefiebert.
Tolle Geschichte, großartig umgesetzt. Ein Buch, das es sich zu lesen lohnt