Liebe, Schuld und alte Geheimnisse
In Bonhomie, einer kleinen Stadt in Ohio, treffen die Lebenswege von Cal, Margaret, Becky und Felix aufeinander. Was 1945 mit einem Kuss beginnt, bleibt nicht ohne Folgen. Aus dieser Begegnung entwickelt sich eine Geschichte, die die beiden Familien lange miteinander verbindet.
Beim Lesen geht es bald um mehr als um die Beziehung zwischen Cal und Margaret. Die beiden treffen eine Entscheidung, deren Folgen sie nicht einfach hinter sich lassen können. Auch die anderen Familienmitglieder haben ihre eigenen Wünsche, Sorgen und Geheimnisse.
Die Figuren machen Fehler und treffen Entscheidungen, die nicht immer leicht zu verstehen sind. Gerade das machte sie für mich glaubwürdig. Niemand ist nur gut oder schlecht. Jeder versucht auf seine Weise, mit dem eigenen Leben klarzukommen.
Interessant fand ich auch die Zeit, in der die Geschichte spielt. Das Leben in der kleinen Stadt nach dem Krieg wird anschaulich beschrieben. Gleichzeitig verändert sich Amerika und diese Veränderungen gehen auch an den Familien nicht vorbei. Später spielt der Vietnamkrieg eine Rolle und bringt neue Probleme mit sich.
Die Handlung ist eher ruhig erzählt und nimmt sich viel Zeit für die einzelnen Personen. Manchmal war mir das etwas zu ausführlich. Trotzdem wollte man wissen, wie es mit den Familien weitergeht und was aus dem alten Geheimnis wird.
Einige Stellen haben mich nachdenklich gemacht. Vor allem die Frage, was ein Geheimnis mit einer Familie machen kann, zieht sich durch die Geschichte. Auch Schuld und Vergebung kommen immer wieder zur Sprache.
Zum Ende hin werden viele offene Dinge geklärt. Nach so vielen Jahren mit den Figuren bleibt ein etwas wehmütiges Gefühl zurück. Manche Entscheidungen können eben nicht mehr geändert werden.
Ein Familienroman mit einer ruhigen Erzählweise, mehreren Generationen und einem Geheimnis, das lange nicht ausgesprochen wird. Vier Sterne.
Beim Lesen geht es bald um mehr als um die Beziehung zwischen Cal und Margaret. Die beiden treffen eine Entscheidung, deren Folgen sie nicht einfach hinter sich lassen können. Auch die anderen Familienmitglieder haben ihre eigenen Wünsche, Sorgen und Geheimnisse.
Die Figuren machen Fehler und treffen Entscheidungen, die nicht immer leicht zu verstehen sind. Gerade das machte sie für mich glaubwürdig. Niemand ist nur gut oder schlecht. Jeder versucht auf seine Weise, mit dem eigenen Leben klarzukommen.
Interessant fand ich auch die Zeit, in der die Geschichte spielt. Das Leben in der kleinen Stadt nach dem Krieg wird anschaulich beschrieben. Gleichzeitig verändert sich Amerika und diese Veränderungen gehen auch an den Familien nicht vorbei. Später spielt der Vietnamkrieg eine Rolle und bringt neue Probleme mit sich.
Die Handlung ist eher ruhig erzählt und nimmt sich viel Zeit für die einzelnen Personen. Manchmal war mir das etwas zu ausführlich. Trotzdem wollte man wissen, wie es mit den Familien weitergeht und was aus dem alten Geheimnis wird.
Einige Stellen haben mich nachdenklich gemacht. Vor allem die Frage, was ein Geheimnis mit einer Familie machen kann, zieht sich durch die Geschichte. Auch Schuld und Vergebung kommen immer wieder zur Sprache.
Zum Ende hin werden viele offene Dinge geklärt. Nach so vielen Jahren mit den Figuren bleibt ein etwas wehmütiges Gefühl zurück. Manche Entscheidungen können eben nicht mehr geändert werden.
Ein Familienroman mit einer ruhigen Erzählweise, mehreren Generationen und einem Geheimnis, das lange nicht ausgesprochen wird. Vier Sterne.