Zu viel Drama und zu viele Klischees!
"Burnham Dynasty: Weil du es bist" aus der Feder der Autorin Julie Marinello ist der Auftaktband zu einer neuen berührenden Young Adult Dilogie. Im Mittelpunkt stehen die junge begabte Cathy, die sich dank Stipendium am Velmont Elite-College unter lauter reichen verwöhnten Kids behaupten muss, und der arrogante Josh Burnham, Erbe der Burnham Dynastie.
Bereits in der Leseprobe gibt es Drama: Außenseiterin Cathy wird von ihren zickigen Mitschülerinnen gemobbt. Das gibt es auch in anderen YA- Romanen, auch wenn ich die Zickereien schon als ziemlich heftiges Mobbing empfunden habe, weil Cathy sowohl körperlich als auch seelisch verletzt wurde,
Doch dann geht es munter weiter - der reiche total zerstrittene Burnham Clan, wobei auch hier die einzelnen Mitglieder jeweils in Schubladen passen - die einkaufssüchtige Tochter, der schleimige geltungsbedürftige Schwiegersohn, der schüchterne Nerdenkel, die herrschsüchtige Großmutter, pompöse Feiern...es wird gefühlt jedes gängige Klischee bedient. Die versprochene Kriminalgeschichte geht total unter, eine Liebesgeschichte "out of the blue" wird inszeniert und das Motiv des Mordes ist völlig konstruiert- schade, die Geschichte hätte Potential gehabt, aber weniger ist oft mehr!
Bereits in der Leseprobe gibt es Drama: Außenseiterin Cathy wird von ihren zickigen Mitschülerinnen gemobbt. Das gibt es auch in anderen YA- Romanen, auch wenn ich die Zickereien schon als ziemlich heftiges Mobbing empfunden habe, weil Cathy sowohl körperlich als auch seelisch verletzt wurde,
Doch dann geht es munter weiter - der reiche total zerstrittene Burnham Clan, wobei auch hier die einzelnen Mitglieder jeweils in Schubladen passen - die einkaufssüchtige Tochter, der schleimige geltungsbedürftige Schwiegersohn, der schüchterne Nerdenkel, die herrschsüchtige Großmutter, pompöse Feiern...es wird gefühlt jedes gängige Klischee bedient. Die versprochene Kriminalgeschichte geht total unter, eine Liebesgeschichte "out of the blue" wird inszeniert und das Motiv des Mordes ist völlig konstruiert- schade, die Geschichte hätte Potential gehabt, aber weniger ist oft mehr!