Der Bestienjäger
Eine witzige Geschichte im Comicstil als Tagebuch aus des Katers Sicht.
Eines Tages wird Knutbert und in der Nachbarschaft von einem Biest gesprochen. Es versetzt alle in Angst und Schrecken. Da wird Knutbert verdächtigt und das kann er ja nicht auf sich sitzen lassen, denn die haben deswegen von einem Tierheim gesprochen und dahin will er absolut nicht. So bleibt ihm nich5ts anderes übrig als die Bestie zu finden. Und er wird als Superheld zurückkehren.
Meine Meinung
Leider habe ich mal wieder zu spät bemerkt, dass dieses Buch PDF-Format hat. auf dem Tolino ließ sich die Schrift6, die superklein war, kaum vergrößern ohne Verluste an den Seiten. Dauernd hin und herschieben dann streikt der irgendwann. Auf dem Kindle ging das zwar, aber es wurde richtig chaotisch. Ein Satz und das Ende desselben zwei Etagen tiefer. Also ein Lesevergnügen war das nicht. Die Idee für dieses Buch war nicht schlecht, auch wenn auf dem Kindle manchmal leere Seiten aufgetaucht sind, die ich dann auf dem Tolino nachgeschaut habe, denn da waren sie da. Das heißt ich musste praktisch auf zwei Geräten lesen. allerdings bin ich darauf erst nach der Hälfte des Buches gekommen Aber nun zum Inhalt. Wie im Klappentext bereits erwähnt, muss Knutbert sich auf die Suche nach der Bestie machen. Das erweist sich gar nicht als so leicht. Denn er weiß ja nicht, wie sie aussieht. Wird er sie trotzdem finden? Bescheiden ist er ja nicht gerade und gibt immer groß an. Aber das muss der geneigte Leser selbst lesen. Hätte ich es gut lesen können, dann hätte mir das Buch bestimmt großen Spaß gemacht. Auch verwirrten mich die Zeichnungen , die auf dem Kindle anders aussahen als auf dem Tolino., unklarer ging es fast nicht mehr. Da es aber trotzdem noch spannend war, auch wenn mich die erwähnten Sachen massiv beim Lesen gestört haben, und es war auch lustig, ich musste immer wieder schmunzeln, vergeben ich für das Taschenbuch eine Leseempfehlung für dieses PDF-Format jedoch nur 3 Sterne. Das tut mir für die Autorin leid, denn es ist ein Fehler des Verlags.
Ich werde es trotzdem meiner Bücherei als Taschenbuch empfehlen.
Eines Tages wird Knutbert und in der Nachbarschaft von einem Biest gesprochen. Es versetzt alle in Angst und Schrecken. Da wird Knutbert verdächtigt und das kann er ja nicht auf sich sitzen lassen, denn die haben deswegen von einem Tierheim gesprochen und dahin will er absolut nicht. So bleibt ihm nich5ts anderes übrig als die Bestie zu finden. Und er wird als Superheld zurückkehren.
Meine Meinung
Leider habe ich mal wieder zu spät bemerkt, dass dieses Buch PDF-Format hat. auf dem Tolino ließ sich die Schrift6, die superklein war, kaum vergrößern ohne Verluste an den Seiten. Dauernd hin und herschieben dann streikt der irgendwann. Auf dem Kindle ging das zwar, aber es wurde richtig chaotisch. Ein Satz und das Ende desselben zwei Etagen tiefer. Also ein Lesevergnügen war das nicht. Die Idee für dieses Buch war nicht schlecht, auch wenn auf dem Kindle manchmal leere Seiten aufgetaucht sind, die ich dann auf dem Tolino nachgeschaut habe, denn da waren sie da. Das heißt ich musste praktisch auf zwei Geräten lesen. allerdings bin ich darauf erst nach der Hälfte des Buches gekommen Aber nun zum Inhalt. Wie im Klappentext bereits erwähnt, muss Knutbert sich auf die Suche nach der Bestie machen. Das erweist sich gar nicht als so leicht. Denn er weiß ja nicht, wie sie aussieht. Wird er sie trotzdem finden? Bescheiden ist er ja nicht gerade und gibt immer groß an. Aber das muss der geneigte Leser selbst lesen. Hätte ich es gut lesen können, dann hätte mir das Buch bestimmt großen Spaß gemacht. Auch verwirrten mich die Zeichnungen , die auf dem Kindle anders aussahen als auf dem Tolino., unklarer ging es fast nicht mehr. Da es aber trotzdem noch spannend war, auch wenn mich die erwähnten Sachen massiv beim Lesen gestört haben, und es war auch lustig, ich musste immer wieder schmunzeln, vergeben ich für das Taschenbuch eine Leseempfehlung für dieses PDF-Format jedoch nur 3 Sterne. Das tut mir für die Autorin leid, denn es ist ein Fehler des Verlags.
Ich werde es trotzdem meiner Bücherei als Taschenbuch empfehlen.