Katerstrophen, Chaos und ein geheimnisvolles Biest
„Cats Tagebuch – Lass die Ratte aus dem Sack!“ ist der Auftakt einer neuen Reihe von Franziska Höllbacher. Die Autorin ist übrigens nicht nur für die Geschichte verantwortlich, sondern hat auch die tollen Illustrationen selbst gestaltet.
Der Ich-Erzähler Knutbert ist ein Kater, der großzügigerweise eine Menschenfamilie in seinem Haus wohnen lässt. Um all die Ungehörigkeiten zu dokumentieren, die ihm tagtäglich widerfahren, beginnt er, Tagebuch zu schreiben. Denn Katzen können schließlich alles, außer Dosen öffnen. Dafür fehlen ihnen ja die Daumen.
Seine Tagebucheinträge fasst Knutbert in sogenannten Katerstrophenberichten zusammen. Eigentlich könnte sein Leben ganz entspannt sein, doch plötzlich taucht ein Biest in der Nachbarschaft auf. Und ausgerechnet Knutbert wird für dessen Übeltaten verantwortlich gemacht! Um dem Tierheim zu entgehen, wo er sein Klo mit anderen Katzen teilen müsste, nimmt er die Suche nach dem Biest kurzerhand selbst in die Pfote.
Auch wenn Knutbert gerne den starken Kater spielt, hat er das Herz am rechten Fleck. Dieses charmante Fellknäuel schließt man daher schnell ins Herz.
Die Geschichte ist unheimlich witzig und kurzweilig erzählt. Sie eignet sich hervorragend für Kinder, die gerade beginnen, längere Texte selbstständig zu lesen. Die liebevollen Comic-Elemente lockern den Text zusätzlich auf und sorgen immer wieder für kleine Schmunzler.
Ein wunderbar lustiges und unterhaltsames Buch, das ich wirklich gerne weiterempfehle!
Der Ich-Erzähler Knutbert ist ein Kater, der großzügigerweise eine Menschenfamilie in seinem Haus wohnen lässt. Um all die Ungehörigkeiten zu dokumentieren, die ihm tagtäglich widerfahren, beginnt er, Tagebuch zu schreiben. Denn Katzen können schließlich alles, außer Dosen öffnen. Dafür fehlen ihnen ja die Daumen.
Seine Tagebucheinträge fasst Knutbert in sogenannten Katerstrophenberichten zusammen. Eigentlich könnte sein Leben ganz entspannt sein, doch plötzlich taucht ein Biest in der Nachbarschaft auf. Und ausgerechnet Knutbert wird für dessen Übeltaten verantwortlich gemacht! Um dem Tierheim zu entgehen, wo er sein Klo mit anderen Katzen teilen müsste, nimmt er die Suche nach dem Biest kurzerhand selbst in die Pfote.
Auch wenn Knutbert gerne den starken Kater spielt, hat er das Herz am rechten Fleck. Dieses charmante Fellknäuel schließt man daher schnell ins Herz.
Die Geschichte ist unheimlich witzig und kurzweilig erzählt. Sie eignet sich hervorragend für Kinder, die gerade beginnen, längere Texte selbstständig zu lesen. Die liebevollen Comic-Elemente lockern den Text zusätzlich auf und sorgen immer wieder für kleine Schmunzler.
Ein wunderbar lustiges und unterhaltsames Buch, das ich wirklich gerne weiterempfehle!