Sehr amüsant
„...Nicht jeder Held ist eine Katze, aber alle Katzen sind Helden…“
Mit diesen Zeilen vor Beginn des Buches macht Kater Knutbert klar, wie er die Welt sieht.
Die Autorin hat ein humorvolles Buch mit Elementen im Comic-Stil geschrieben. Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Dabei mit gekonnt mit Schriftelementen gespielt. Sätze können fett, schräg oder geschwungen sein. Natürlich erzählt Knutbert die Geschichte selbst.
Zu Beginn stellt sich Knutbert mit einigen Eigenschaften in Wort und Bild vor. Er hat zu vielen Dingen seine eigene Meinung, so zum Beispiel zu den Dingen, die Franz in der Schule lernen muss.
„...Unnützes Zeug! Baumarten – pah. Grünzeug ist Grünzeug. Und wie man Rotkelchen erlegt, das lernt Franz in der Schule nicht…“
Knutberts Verhalten ist gewöhnungsbedürftig. Seine Dosenöffner brauchen gute Nerven. Logischerweise sieht er das völlig anders.
„...Menschen sind so empfindlich. Man kann es ihnen wirklich nie recht machen. Dabei bin ich absolut pflegeleicht…“
Gegenüber anderen Lebewesen würde ich ihm eine große Klappe, aber ein weiches Herz bescheinigen. Das betrifft die Schildkröte Ingrid, das Rotkehlchen Ralf und die Blindschleiche Paula.
Doch dann gerät Knutberts Leben aus der Routine. Umgeschmissene Mülltonnen und Kratzer auf einem Auto sorgen für Unruhe. Dummerweise steht Knutbert bei den Auto gerade im Weg rum und wird als Täter beschuldigt. Es droht das Tierheim. Es bleibt ihm nichts anders übrig, als den Übeltäter selbst zu stellen.
Illustriert wurde das Buch im Comic-Stil. Die Bilder laden zum Schmunzeln ein und passen perfekt zum Inhalt.
Das Buch hat mich sehr gut unterhalten.
Mit diesen Zeilen vor Beginn des Buches macht Kater Knutbert klar, wie er die Welt sieht.
Die Autorin hat ein humorvolles Buch mit Elementen im Comic-Stil geschrieben. Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Dabei mit gekonnt mit Schriftelementen gespielt. Sätze können fett, schräg oder geschwungen sein. Natürlich erzählt Knutbert die Geschichte selbst.
Zu Beginn stellt sich Knutbert mit einigen Eigenschaften in Wort und Bild vor. Er hat zu vielen Dingen seine eigene Meinung, so zum Beispiel zu den Dingen, die Franz in der Schule lernen muss.
„...Unnützes Zeug! Baumarten – pah. Grünzeug ist Grünzeug. Und wie man Rotkelchen erlegt, das lernt Franz in der Schule nicht…“
Knutberts Verhalten ist gewöhnungsbedürftig. Seine Dosenöffner brauchen gute Nerven. Logischerweise sieht er das völlig anders.
„...Menschen sind so empfindlich. Man kann es ihnen wirklich nie recht machen. Dabei bin ich absolut pflegeleicht…“
Gegenüber anderen Lebewesen würde ich ihm eine große Klappe, aber ein weiches Herz bescheinigen. Das betrifft die Schildkröte Ingrid, das Rotkehlchen Ralf und die Blindschleiche Paula.
Doch dann gerät Knutberts Leben aus der Routine. Umgeschmissene Mülltonnen und Kratzer auf einem Auto sorgen für Unruhe. Dummerweise steht Knutbert bei den Auto gerade im Weg rum und wird als Täter beschuldigt. Es droht das Tierheim. Es bleibt ihm nichts anders übrig, als den Übeltäter selbst zu stellen.
Illustriert wurde das Buch im Comic-Stil. Die Bilder laden zum Schmunzeln ein und passen perfekt zum Inhalt.
Das Buch hat mich sehr gut unterhalten.