Superkater Knutbert
Knutbert lebt ein angenehmes Katzenleben, als eine Bestie in seiner Nachbarschaft Chaos anrichtet. Der Kater macht es sich zum Ziel, die Bestie zu fressen. Doch was, wenn er die Bestie nicht fressen kann und was ist die Bestie überhaupt?
Knutbert ist so, wie man sich einen Kater vorstellt, der Tagebuch führt. Er ist leicht eingebildet, aber auch lustig, was ihn sympathisch macht. Er hat außerdem eine mutige Seite und ein gutes Herz.
Die Handlung ist unterhaltsam. Man erlebt Knutberts Alltag mit, der nicht immer so ruhig verläuft, wie er es sich wünschen würde. Und die Sache mit der Bestie bringt Spannung in die Geschichte. Die Charaktere haben ihre Eigenarten, egal ob Menschen oder Tiere, was mir gut gefallen hat.
Der Schreibstil ist gut. Durch den Tagebuchstil kann man der Geschichte leicht folgen und die Sätze sind kurz und verständlich. Die Gestaltung der Seiten hat mir gut gefallen, denn manchmal werden bestimmte Worte hervorgehoben, es gibt Einschübe in Form von Listen und auch Zeichnungen, was die Geschichte auflockert.
Die Illustrationen sind eher minimalistisch und manche Zeichnungen bringen einen zum Schmunzeln, was sehr gut zum Buch passt.
Ich kann das Buch empfehlen, wenn man ein humorvolles Abenteuer von einem etwas eingebildeten, aber trotzdem sympathischen Kater lesen möchte. Der Tagebuchstil macht Spaß und die Illustrationen ergänzen die Geschichte gut, weshalb sie auch Kindern, die nicht so gerne lesen, gefallen könnte.
Knutbert ist so, wie man sich einen Kater vorstellt, der Tagebuch führt. Er ist leicht eingebildet, aber auch lustig, was ihn sympathisch macht. Er hat außerdem eine mutige Seite und ein gutes Herz.
Die Handlung ist unterhaltsam. Man erlebt Knutberts Alltag mit, der nicht immer so ruhig verläuft, wie er es sich wünschen würde. Und die Sache mit der Bestie bringt Spannung in die Geschichte. Die Charaktere haben ihre Eigenarten, egal ob Menschen oder Tiere, was mir gut gefallen hat.
Der Schreibstil ist gut. Durch den Tagebuchstil kann man der Geschichte leicht folgen und die Sätze sind kurz und verständlich. Die Gestaltung der Seiten hat mir gut gefallen, denn manchmal werden bestimmte Worte hervorgehoben, es gibt Einschübe in Form von Listen und auch Zeichnungen, was die Geschichte auflockert.
Die Illustrationen sind eher minimalistisch und manche Zeichnungen bringen einen zum Schmunzeln, was sehr gut zum Buch passt.
Ich kann das Buch empfehlen, wenn man ein humorvolles Abenteuer von einem etwas eingebildeten, aber trotzdem sympathischen Kater lesen möchte. Der Tagebuchstil macht Spaß und die Illustrationen ergänzen die Geschichte gut, weshalb sie auch Kindern, die nicht so gerne lesen, gefallen könnte.