Witziges Kinderbuch für alle Katzenfans
Kater Knutbert der Erste hat es nicht einfach: Viel zu selten bekommt er seinen geliebten Parmaschinken, der nervige Zwitschern von Rotkehlchen Ralf macht ihm Kopfschmerzen und die ständig klingelnde Nachbarin Frau Merlinger mit ihrer Katzenhaar-Allergie steht ganz oben auf der Liste der Verlierer. Eigentlich sind für Knutbert alle Lebewesen außer Katzen bzw. Tiger Verlierer, aber da er ein gutes Herz hat, akzeptiert er sie in ihrem erbärmlichen Dasein. Doch eines Tages versetzt eine Bestie die Nachbarschaft in Angst und Schrecken. Ausgerechnet Knutbert wird als Biest verdächtigt und soll ins Tierheim abgeschoben werden. Das muss Knutbert verhindern und will als Held in die Geschichte eingehen!
Der Schreibstil im Buch ist richtig toll: humorvoll, flüssig und authentisch aus Sicht einer Katze im Tagebuch-Stil. Mein größter Respekt geht an die Autorin, die das Werk selbst unglaublich kreativ und liebevoll illustriert hat. Durch die angenehm kurzen Kapitel verfliegt die Zeit beim Lesen wie im Flug. Für alle Katzenfans meine klare Empfehlung! Das einzige, was mir fehlt ist ein Personenverzeichnis. Es gibt schon relativ viele Personen und auch einige Tiere mit Menschennamen spielen mit und da kann man schon ein bisschen die Übersicht verlieren. wer jetzt nochmal Ralf (= das Rotkehlchen) oder Ingrid (= die Schildkröte) war. Dafür finde ich den Schluss mit dem Freundschaftsbeweis wieder richtig gelungen und die letzte Szene lädt zum Nachdenken ein, wie es weitergehen wird...
Der Schreibstil im Buch ist richtig toll: humorvoll, flüssig und authentisch aus Sicht einer Katze im Tagebuch-Stil. Mein größter Respekt geht an die Autorin, die das Werk selbst unglaublich kreativ und liebevoll illustriert hat. Durch die angenehm kurzen Kapitel verfliegt die Zeit beim Lesen wie im Flug. Für alle Katzenfans meine klare Empfehlung! Das einzige, was mir fehlt ist ein Personenverzeichnis. Es gibt schon relativ viele Personen und auch einige Tiere mit Menschennamen spielen mit und da kann man schon ein bisschen die Übersicht verlieren. wer jetzt nochmal Ralf (= das Rotkehlchen) oder Ingrid (= die Schildkröte) war. Dafür finde ich den Schluss mit dem Freundschaftsbeweis wieder richtig gelungen und die letzte Szene lädt zum Nachdenken ein, wie es weitergehen wird...