düstere Romantik
Das Buch wirkt schon vom Cover her etwas bedrohlich und düster. Mir scheint, es zeigt die Verstrickungen einer jungen Frau allein im dunklen Wald.
Die Geschichte beginnt mit vielen Selbstzweifeln über die Herkunft und den damit verbundenen und verwobenen Lügen. Wie es mit Lügen so ist, bricht alles eines Tages in sich zusammen.
All das spielt in einer Welt, wo Vampire, Werwölfe und Hexen existieren, aber nur die Hexen als böse verurteilt werden und dies mit ihrem Leben bezahlen.
Da die Protagonistin eine Hexe ist, würde ihr der Tod auf dem Scheiterhaufen drohen. Neben ihrem eigenen Verlust ist sie also auf der Flucht und wird von magischen Wesen - Seher, Werwolf und Vampir - "beschützt" bis es zum Äußersten kommt.
Es liegt viel "Magie und Hexenwissen" in dem Buch. Es ist auch spannend geschrieben, wenn ich davon absehe, dass mir die Gedankenspiele der Hauptprotagonistin ab und an zu viel werden. Die Charaktere sind gut herausgearbeitet, v.a. die der Hexe; die anderen sind dagegen etwas blasser.
Gestört haben mich nur der englische Titel und die ausufernde Polyamorie, die die eigentliche Handlung sowie den Inhalt in den Hintergrund rücken lassen hat.
Die Geschichte beginnt mit vielen Selbstzweifeln über die Herkunft und den damit verbundenen und verwobenen Lügen. Wie es mit Lügen so ist, bricht alles eines Tages in sich zusammen.
All das spielt in einer Welt, wo Vampire, Werwölfe und Hexen existieren, aber nur die Hexen als böse verurteilt werden und dies mit ihrem Leben bezahlen.
Da die Protagonistin eine Hexe ist, würde ihr der Tod auf dem Scheiterhaufen drohen. Neben ihrem eigenen Verlust ist sie also auf der Flucht und wird von magischen Wesen - Seher, Werwolf und Vampir - "beschützt" bis es zum Äußersten kommt.
Es liegt viel "Magie und Hexenwissen" in dem Buch. Es ist auch spannend geschrieben, wenn ich davon absehe, dass mir die Gedankenspiele der Hauptprotagonistin ab und an zu viel werden. Die Charaktere sind gut herausgearbeitet, v.a. die der Hexe; die anderen sind dagegen etwas blasser.
Gestört haben mich nur der englische Titel und die ausufernde Polyamorie, die die eigentliche Handlung sowie den Inhalt in den Hintergrund rücken lassen hat.