Handlung war flach
Als aller erstes möchte ich mich beim Verlag und beim vorablesen bedanken, dass ich das Buch vorab rezensieren durfte. Die Rezension habe ich alleine geschrieben.
Ich bin auf vorablesen auf das Buch aufmerksam geworden. Nachdem ich eine tolle Hexengeschichte gelesen hatte, hatte ich gehofft, dass diese Geschichte mich genauso verzaubern wird wie die andere. Der Klappentext hat mich richtig neugierig gemacht. Ich freute mich so wahnsinnig auf die Geschichte. Die Gestaltung des Buchcovers finde ich ganz okay. Mir fällt halt irgendwie auf, dass Devrim sehr böse guckt.
In der Geschichte geht es um Devrim, die eine Hexe ist. Sie hat eine Schwester Meera und sie leben im Schloss, den Meera wird heiraten und Königin werden. Bis plötzlich Devrim Meera tot entdeckt. Sie wird beschuldigt ihre Schwester ermordet zu haben und flieht dann. Mit ihrem Werwolf Freund Tyr flieht sie weg von dem König, der sie am liebsten brennen sehen will und ihr auch kein Wort glaubt. Der König schickt General Licas, ein alter Urvampir und Samuel den Wahrsager um Devrim zu finden.
Die Idee dahinter finde ich gut. Deswegen fand ich die Geschichte auch sehr interessant. Doch was dann kam, hat mich sehr überrascht und enttäuscht. Tatsächlich wird es aus vier verschiedenen Sichten erzählt: Devrim, die Hexe, die keine Hexenkraft hat, Tyr, der Werwolf und bester Freund von Devrim, Samuel der Wahrsager und verliebt in Devrim sowie Licas, ein alter Vampir.
Ich muss kurz was erwähnen: Es wird halt viel versprochen aber irgendwie auch falsch beworben. Diese Geschichte hat mich nichtverzaubert. Es war nicht spannend. Die Geschichte an sich war total flach. Es gab Situationen, die brenzlig waren, die gingen aber wieder schnell vorbei. Danach kam, dass was mich sehr störte. Ich habe nichts gegen Sexualität und Liebesbeziehungen, aber wenn es so oft in einer Geschichte vorkommt, dann war das für mich langweilig und hat damit die Ganze Handlung kaputt gemacht. Mir fehlte die Warnung: Achtung Polyamore Beziehung. Ich war sehr verwirrt, dass keiner der Jungs irgendwie nicht eifersüchtig oder gar neidisch wurde. Ich musste am Ende wirklich die 10 Seiten überspringen, weil es mich nervte und die Story nicht mehr wirklich spannend war. Mir fehlte wirklich die „Magie“
Devrim zb wusste nicht, wie sie ihre Magie erwecken konnte. Und nur mit einem Besuch war das Problem gelöst. Ich hätte gedacht, es würde da schwieriger werden. Oder das in jeder Situation etwas passiert, womit der Leser (also ich) nicht mitgerechnet hätte. Stattdessen wurde das alles sehr schnell gelöst und dann kam halt eben die Sexualität.
Von den Personen ganz zu schweigen wurde ich auch nicht wirklich warm.
Licas ein Vampir, der in sich auch Blut hat und habe ich es richtig gelesen, dass er sich in die Sonne stellen kann? Ich habe mich da gefragt, was er für ein Vampir ist. Denn in unterschiedlichen Geschichten gibt es unterschiedliche Merkmale von Vampiren. Hier hatte ich das Gefühl, das er keins war, obwohl er schon Jahrzehnte lebte.
Samuel – ein Vedente – fand ich cool. Jemand der aus der Reihe tanzte und Vedente war, allerdings konnte er nicht erklären was er sah. Das fand ich schade.
Ich hätte gerne mehr von der Magie Welt erfahren, mehr von der Zauberkraft, mehr aus der Vergangenheit. Es gab ein paar Sachen, die mir gefielen, wie Kreaturen, vor denen man vorsichtig sein sollte im Wald. Das Ende kam überraschend. Man hofft sehr, dass die Fragen, die man hat im nächsten Teil beantwortet wird.
Ich bin auf vorablesen auf das Buch aufmerksam geworden. Nachdem ich eine tolle Hexengeschichte gelesen hatte, hatte ich gehofft, dass diese Geschichte mich genauso verzaubern wird wie die andere. Der Klappentext hat mich richtig neugierig gemacht. Ich freute mich so wahnsinnig auf die Geschichte. Die Gestaltung des Buchcovers finde ich ganz okay. Mir fällt halt irgendwie auf, dass Devrim sehr böse guckt.
In der Geschichte geht es um Devrim, die eine Hexe ist. Sie hat eine Schwester Meera und sie leben im Schloss, den Meera wird heiraten und Königin werden. Bis plötzlich Devrim Meera tot entdeckt. Sie wird beschuldigt ihre Schwester ermordet zu haben und flieht dann. Mit ihrem Werwolf Freund Tyr flieht sie weg von dem König, der sie am liebsten brennen sehen will und ihr auch kein Wort glaubt. Der König schickt General Licas, ein alter Urvampir und Samuel den Wahrsager um Devrim zu finden.
Die Idee dahinter finde ich gut. Deswegen fand ich die Geschichte auch sehr interessant. Doch was dann kam, hat mich sehr überrascht und enttäuscht. Tatsächlich wird es aus vier verschiedenen Sichten erzählt: Devrim, die Hexe, die keine Hexenkraft hat, Tyr, der Werwolf und bester Freund von Devrim, Samuel der Wahrsager und verliebt in Devrim sowie Licas, ein alter Vampir.
Ich muss kurz was erwähnen: Es wird halt viel versprochen aber irgendwie auch falsch beworben. Diese Geschichte hat mich nichtverzaubert. Es war nicht spannend. Die Geschichte an sich war total flach. Es gab Situationen, die brenzlig waren, die gingen aber wieder schnell vorbei. Danach kam, dass was mich sehr störte. Ich habe nichts gegen Sexualität und Liebesbeziehungen, aber wenn es so oft in einer Geschichte vorkommt, dann war das für mich langweilig und hat damit die Ganze Handlung kaputt gemacht. Mir fehlte die Warnung: Achtung Polyamore Beziehung. Ich war sehr verwirrt, dass keiner der Jungs irgendwie nicht eifersüchtig oder gar neidisch wurde. Ich musste am Ende wirklich die 10 Seiten überspringen, weil es mich nervte und die Story nicht mehr wirklich spannend war. Mir fehlte wirklich die „Magie“
Devrim zb wusste nicht, wie sie ihre Magie erwecken konnte. Und nur mit einem Besuch war das Problem gelöst. Ich hätte gedacht, es würde da schwieriger werden. Oder das in jeder Situation etwas passiert, womit der Leser (also ich) nicht mitgerechnet hätte. Stattdessen wurde das alles sehr schnell gelöst und dann kam halt eben die Sexualität.
Von den Personen ganz zu schweigen wurde ich auch nicht wirklich warm.
Licas ein Vampir, der in sich auch Blut hat und habe ich es richtig gelesen, dass er sich in die Sonne stellen kann? Ich habe mich da gefragt, was er für ein Vampir ist. Denn in unterschiedlichen Geschichten gibt es unterschiedliche Merkmale von Vampiren. Hier hatte ich das Gefühl, das er keins war, obwohl er schon Jahrzehnte lebte.
Samuel – ein Vedente – fand ich cool. Jemand der aus der Reihe tanzte und Vedente war, allerdings konnte er nicht erklären was er sah. Das fand ich schade.
Ich hätte gerne mehr von der Magie Welt erfahren, mehr von der Zauberkraft, mehr aus der Vergangenheit. Es gab ein paar Sachen, die mir gefielen, wie Kreaturen, vor denen man vorsichtig sein sollte im Wald. Das Ende kam überraschend. Man hofft sehr, dass die Fragen, die man hat im nächsten Teil beantwortet wird.