hohes Spice-Level
„Chased by Sins and Sorrows“ ist der erste Band der „Hearts of the Hunted“ Reihe von der Autorin Ophelia L. Nightfall.
Ich hatte einige Erwartungen an das Buch, welche leider nur teilweise erfüllt worden sind. Der Weltenaufbau ist spannend und man hatte eine wirklich gute Einführung in diese Welt, welche von Hexen, Vampiren, Werwölfen und anderen Wesen bevölkert wird. Auch die Anschuldigungen Devrim hätte ihre eigene Schwester vergiftet wirkt sehr gut inszeniert und baut direkt Spannung auf. Auch die Vielfalt an Charakteren fand ich nicht zu viel und gab immer wieder Möglichkeiten auch die Fähigkeiten der Rassen für die Handlung zu nutzen.
Jetzt kommt ein großes ABER, denn der Trope Why-Choose ist hier sehr deutlich vorhanden. Für mich wirkte es leider stellenweise so, als müsste man unbedingt diesen Trope verteidigen und alles rausholen was nur geht. Es gibt sehr viele und eindeutige Szenen, die für mich nicht immer in die Handlung gepasst haben und ich hatte spätestens im mittleren bis letzten Abschnitt das Gefühl, dass hier eine Geschichte rund um diesen Trope geschrieben wurde.
Mich konnte dies nicht völlig überzeugen, wobei ich denke, dass einige Leser*innen hier genau den Reiz für solche Geschichten finden. Für mich war alles ein wenig zu gewollt und damit wirkte einiges, für mich persönlich, nicht mehr authentisch und auch nicht mehr nachvollziehbar.
Ich hatte einige Erwartungen an das Buch, welche leider nur teilweise erfüllt worden sind. Der Weltenaufbau ist spannend und man hatte eine wirklich gute Einführung in diese Welt, welche von Hexen, Vampiren, Werwölfen und anderen Wesen bevölkert wird. Auch die Anschuldigungen Devrim hätte ihre eigene Schwester vergiftet wirkt sehr gut inszeniert und baut direkt Spannung auf. Auch die Vielfalt an Charakteren fand ich nicht zu viel und gab immer wieder Möglichkeiten auch die Fähigkeiten der Rassen für die Handlung zu nutzen.
Jetzt kommt ein großes ABER, denn der Trope Why-Choose ist hier sehr deutlich vorhanden. Für mich wirkte es leider stellenweise so, als müsste man unbedingt diesen Trope verteidigen und alles rausholen was nur geht. Es gibt sehr viele und eindeutige Szenen, die für mich nicht immer in die Handlung gepasst haben und ich hatte spätestens im mittleren bis letzten Abschnitt das Gefühl, dass hier eine Geschichte rund um diesen Trope geschrieben wurde.
Mich konnte dies nicht völlig überzeugen, wobei ich denke, dass einige Leser*innen hier genau den Reiz für solche Geschichten finden. Für mich war alles ein wenig zu gewollt und damit wirkte einiges, für mich persönlich, nicht mehr authentisch und auch nicht mehr nachvollziehbar.