Seicht
Ich habe das Buch "Chased by Sins and Sorrows" an einem Tag gut lesen können.
Es war eher leicht und mit angenehm wenig Tiefe. Man musste in keine verstrickten Intrigen eintauchen und auch die Anzahl der Protagonisten wurde durch die eher oberflächliche Charaktergestaltung überschaubar gehalten. Dass hier wenig Tiefe vorhanden war, fand ich in dem Zusammenhang doch recht gut.
Das Thema Hexenverfolgung greift Bekanntes aus der Historie bzw. dem Schulunterricht, sofern man sich denn daran erinnert, auf und setzt es realistisch um.
Die Handlung plätschert so nebenbei dahin und der Fokus liegt hier eindeutig auf der Liebesentwicklung zwischen den vier Protagonisten. Diese sind mit den wichtigsten Merkmalen ausgestattet, sodass sie sympathisch und eigenständig wirken, jeder trennt sich klar von dem anderen durch seine Art.
Die Protagonistin Devrim tritt zwischen allen als das Bindeglied auf, wobei mir insgesamt teilweise etwas die Nahbarkeit gefehlt hat. Die Entwicklung wirkte durch die Kürze des Buches und die Anzahl der Charaktere stellenweise zu oberflächlich abgearbeitet. Ich hätte mir hier mehr Einblicke in die Gefühle und Gedanken aller gewünscht.
Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, dabei eher objektiv beschreibend als emotional. Dennoch hatte ich das Gefühl einer melancholischen Grundstimmung beim Lesen, die gut zur Handlung passte.
Ebenfalls als passend dazu habe ich das Cover empfunden, welches zudem noch wunderbar mit dem Farbschnitt harmoniert.
Das Buch ordne ich im Mittelfeld ein und bekommt von mir eine durchschnittliche Bewertung. Es eignet sich für Leserinnen, die eine leichte Geschichte mit Spice im Reverse-Harem-Stil und darüber hinaus bevorzugen, aber auf epische Schlachten verzichten mögen.
Es war eher leicht und mit angenehm wenig Tiefe. Man musste in keine verstrickten Intrigen eintauchen und auch die Anzahl der Protagonisten wurde durch die eher oberflächliche Charaktergestaltung überschaubar gehalten. Dass hier wenig Tiefe vorhanden war, fand ich in dem Zusammenhang doch recht gut.
Das Thema Hexenverfolgung greift Bekanntes aus der Historie bzw. dem Schulunterricht, sofern man sich denn daran erinnert, auf und setzt es realistisch um.
Die Handlung plätschert so nebenbei dahin und der Fokus liegt hier eindeutig auf der Liebesentwicklung zwischen den vier Protagonisten. Diese sind mit den wichtigsten Merkmalen ausgestattet, sodass sie sympathisch und eigenständig wirken, jeder trennt sich klar von dem anderen durch seine Art.
Die Protagonistin Devrim tritt zwischen allen als das Bindeglied auf, wobei mir insgesamt teilweise etwas die Nahbarkeit gefehlt hat. Die Entwicklung wirkte durch die Kürze des Buches und die Anzahl der Charaktere stellenweise zu oberflächlich abgearbeitet. Ich hätte mir hier mehr Einblicke in die Gefühle und Gedanken aller gewünscht.
Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, dabei eher objektiv beschreibend als emotional. Dennoch hatte ich das Gefühl einer melancholischen Grundstimmung beim Lesen, die gut zur Handlung passte.
Ebenfalls als passend dazu habe ich das Cover empfunden, welches zudem noch wunderbar mit dem Farbschnitt harmoniert.
Das Buch ordne ich im Mittelfeld ein und bekommt von mir eine durchschnittliche Bewertung. Es eignet sich für Leserinnen, die eine leichte Geschichte mit Spice im Reverse-Harem-Stil und darüber hinaus bevorzugen, aber auf epische Schlachten verzichten mögen.