Unnötiges „Fake Rivals“ Dating
Das Buch liest sich wirklich schnell weg, da es nicht viele Seiten hat und der Schreibstil eher locker gehalten ist.
Spannung kam für mich besonders bei den Formel 1 Szenen auf, da ich so ein Setting bisher noch nicht gelesen habe und dadurch einiges lernen konnte. Georgia ist eine von zwei Fahrerinnen der Formel 1 und somit auch im einzigen weiblichen Team.
Klingt spannend? War es auch. Allerdings fand ich das Fake Dating etwas Fehl am Platz. Dadurch verschob sich der Fokus und bereits bestehende Vorurteile wurden nochmal bestärkt. Meiner Meinung nach hätte es das Fake Dating nicht geben sollen, denn somit wäre Georgia nur eins geblieben: Sich tatsächlich alleine nach oben kämpfen, ohne im Hintergrund eine „Beziehung“ führen zu müssen und die übergriffigen Journalisten nochmal mit „nach oben schlafen“ zu füttern. Es hätte eine grandiose Female Empowerment Geschichte mit einer nebensächlichen Liebesgeschichte zu ihrem Rivalen sein können.
Somit kommen wir auch schon zu dem „RIVALS to Lovers“ Part. Der für mich so gut wie non existent war. Wofür gab es das überhaupt? Es hätte genauso gut Dating ohne das „Fake“ sein können, da sich die beiden sowieso schon geil gefunden haben.
Direkte Überleitung zu dem „Geil“ finden: Das haben die beiden sich wirklich sehr und somit gab es ein paar Spice-Szenen, die für meinen Geschmack nach der 3. Szene gerne eher closed Door hätte sein dürfen.
Es gab ein paar Zeitsprünge, die ich sehr schade fand und die das F1-Setting zeitweise in den Hintergrund gerückt haben, damit es lieber nochmal eine spicy Szene geben durfte. Ach man.
Fazit
Ich fand das F1 Setting sehr spannend und habe die Rennen gerne gelesen. Das Fake Dating war total unnötig und den Rivals-Part habe ich leider nicht gefühlt.
Für Zwischendurch ganz okay :)
Spannung kam für mich besonders bei den Formel 1 Szenen auf, da ich so ein Setting bisher noch nicht gelesen habe und dadurch einiges lernen konnte. Georgia ist eine von zwei Fahrerinnen der Formel 1 und somit auch im einzigen weiblichen Team.
Klingt spannend? War es auch. Allerdings fand ich das Fake Dating etwas Fehl am Platz. Dadurch verschob sich der Fokus und bereits bestehende Vorurteile wurden nochmal bestärkt. Meiner Meinung nach hätte es das Fake Dating nicht geben sollen, denn somit wäre Georgia nur eins geblieben: Sich tatsächlich alleine nach oben kämpfen, ohne im Hintergrund eine „Beziehung“ führen zu müssen und die übergriffigen Journalisten nochmal mit „nach oben schlafen“ zu füttern. Es hätte eine grandiose Female Empowerment Geschichte mit einer nebensächlichen Liebesgeschichte zu ihrem Rivalen sein können.
Somit kommen wir auch schon zu dem „RIVALS to Lovers“ Part. Der für mich so gut wie non existent war. Wofür gab es das überhaupt? Es hätte genauso gut Dating ohne das „Fake“ sein können, da sich die beiden sowieso schon geil gefunden haben.
Direkte Überleitung zu dem „Geil“ finden: Das haben die beiden sich wirklich sehr und somit gab es ein paar Spice-Szenen, die für meinen Geschmack nach der 3. Szene gerne eher closed Door hätte sein dürfen.
Es gab ein paar Zeitsprünge, die ich sehr schade fand und die das F1-Setting zeitweise in den Hintergrund gerückt haben, damit es lieber nochmal eine spicy Szene geben durfte. Ach man.
Fazit
Ich fand das F1 Setting sehr spannend und habe die Rennen gerne gelesen. Das Fake Dating war total unnötig und den Rivals-Part habe ich leider nicht gefühlt.
Für Zwischendurch ganz okay :)