Was würdest du an dir verändern, wenn du könntest?
Schon der Prolog hat mich ziemlich neugierig gemacht. Zunächst weiß man überhaupt nicht, was zwischen den beiden Mädchen passiert. Nur eines wird schnell klar: Es gab offenbar eine Abmachung, eine von ihnen bereut sie inzwischen – und für einen Rückzieher ist es zu spät. Die anschließende Verwandlung fand ich gleichzeitig faszinierend und ziemlich unheimlich.
Maira ist eine Hauptfigur, bei der ich noch überhaupt nicht weiß, was ich von ihr halten soll. Genau das gefällt mir. Einerseits wirkt sie kühl, berechnend und teilweise sogar bedrohlich. Andererseits gibt es immer wieder kleine Momente, in denen man merkt, dass hinter ihrem Verhalten mehr steckt.
Besonders interessant finde ich, dass sie sich von Jugendlichen angezogen fühlt, die unzufrieden oder unglücklich sind. Menschen, die gern etwas an sich oder ihrem Leben verändern würden, scheinen genau das zu sein, wonach sie sucht. Bei Rieke wird schnell deutlich, wie geschickt Maira dabei vorgeht. Sie verspricht ihr nicht einfach irgendetwas, sondern bringt sie dazu, selbst über ihre Wünsche nachzudenken.
Damit stellt die Geschichte eigentlich eine ziemlich spannende Frage: Was würde ich an mir verändern, wenn ich tatsächlich die Möglichkeit dazu hätte? Und vor allem – welchen Preis wäre ich bereit, dafür zu bezahlen?
Das Schulsetting gefällt mir ebenfalls, weil hinter ganz normalen Problemen wie Aussehen, Anerkennung, Freundschaften oder dem Wunsch dazuzugehören plötzlich etwas Übernatürliches und Bedrohliches lauert.
Richtig neugierig macht mich außerdem die Idee des Wendebuchs. Dieselben Ereignisse später noch einmal aus Malins Perspektive zu erleben, stelle ich mir sehr spannend vor. Vielleicht sieht manches, was Maira tut, von der anderen Seite plötzlich vollkommen anders aus.
Nach der Leseprobe möchte ich vor allem wissen, was Maira eigentlich ist, warum sie immer wieder die Neue sein muss und was genau bei ihren „Befallenen“ geschieht. Und natürlich möchte ich herausfinden, welchen Wunsch Malin an sie richten wird – und welchen Preis sie dafür bezahlen muss.
Maira ist eine Hauptfigur, bei der ich noch überhaupt nicht weiß, was ich von ihr halten soll. Genau das gefällt mir. Einerseits wirkt sie kühl, berechnend und teilweise sogar bedrohlich. Andererseits gibt es immer wieder kleine Momente, in denen man merkt, dass hinter ihrem Verhalten mehr steckt.
Besonders interessant finde ich, dass sie sich von Jugendlichen angezogen fühlt, die unzufrieden oder unglücklich sind. Menschen, die gern etwas an sich oder ihrem Leben verändern würden, scheinen genau das zu sein, wonach sie sucht. Bei Rieke wird schnell deutlich, wie geschickt Maira dabei vorgeht. Sie verspricht ihr nicht einfach irgendetwas, sondern bringt sie dazu, selbst über ihre Wünsche nachzudenken.
Damit stellt die Geschichte eigentlich eine ziemlich spannende Frage: Was würde ich an mir verändern, wenn ich tatsächlich die Möglichkeit dazu hätte? Und vor allem – welchen Preis wäre ich bereit, dafür zu bezahlen?
Das Schulsetting gefällt mir ebenfalls, weil hinter ganz normalen Problemen wie Aussehen, Anerkennung, Freundschaften oder dem Wunsch dazuzugehören plötzlich etwas Übernatürliches und Bedrohliches lauert.
Richtig neugierig macht mich außerdem die Idee des Wendebuchs. Dieselben Ereignisse später noch einmal aus Malins Perspektive zu erleben, stelle ich mir sehr spannend vor. Vielleicht sieht manches, was Maira tut, von der anderen Seite plötzlich vollkommen anders aus.
Nach der Leseprobe möchte ich vor allem wissen, was Maira eigentlich ist, warum sie immer wieder die Neue sein muss und was genau bei ihren „Befallenen“ geschieht. Und natürlich möchte ich herausfinden, welchen Wunsch Malin an sie richten wird – und welchen Preis sie dafür bezahlen muss.