Interessante Geschichte aus zwei Blickwinkeln erzählt
Selten habe ich ein so super gut optisch aufgemachtes Buch in Händen gehalten und ich ich bin nicht unbedingt Fan von farbigen Buchschnitten, aber dieses unterstreicht dadurch nur noch die Besonderheit der Geschichte. Eine Geschichte, die aus der Sichtweise von zwei Mädchen erzählt wird, Maira, ihres Zeichens eine Chimäre, und der von Malin, einer Schülerin, mitten in der Pubertät, wozu auch noch der Wunsch eine gute Tänzerin zu sein kommt. Maira ist die neue Schülerin in Malins Klasse, die oft ein widersprüchliches Verhalten an den Tag legt und außerdem verändern sich auf einmal Mädchen, die eher unscheinbar waren und werden wahrgenommen. Bevor Malin all dies zu verstehen beginnt, ist sie mit schlechten Mathenoten, Nachhilfe und Tanzproben beschäftigt.
Meine Kurzbeschreibung zeigt schon, dass ich mich eher in Malins Sicht der Dinge hineinversetzen konnte und ich dazu auch noch ihre Geschichte als erstes las. Ich würde empfehlen, die Geschichte von Maira zuerst zu lesen, denn dann bekommt man, so glaube ich, auch Lust Malins Geschichte zu lesen. Ich habe ganz bewusst die Geschichte von Malin als Erstes gelesen, weil sie auch auf dem Buch durch den die ISBN Nr. als zweite Geschichte kenntlich ist, obwohl vom Verlag und der Autorin es wohl gewollt ist, dass beide Geschichten gleichwertig zu sehen sind.
Für mein Empfinden ist dies nur bedingt gelungen, da ich finde, dass man Teile aus Malins Geschichte, die Maira betreffen erst durch Vorwissen besser versteht.
Die Geschichte war interessant, da die Figuren sehr nahbar gezeichnet waren. Die Thematik Chiamäre ist nicht so unbedingt mein Geschmack, aber die Autorin hat dies sehr gekonnt in ihrem Roman dargestellt.
Lernen kann man aus der Story, dass ich mir nichts wünschen sollte, über dessen Konsequenzen ich mir nicht im Klaren bin, ich mir außerdem selbst mehr zutrauen sollte, wie wichtig Freundschaft ist und so einiges mehr.
Vier Sterne
Meine Kurzbeschreibung zeigt schon, dass ich mich eher in Malins Sicht der Dinge hineinversetzen konnte und ich dazu auch noch ihre Geschichte als erstes las. Ich würde empfehlen, die Geschichte von Maira zuerst zu lesen, denn dann bekommt man, so glaube ich, auch Lust Malins Geschichte zu lesen. Ich habe ganz bewusst die Geschichte von Malin als Erstes gelesen, weil sie auch auf dem Buch durch den die ISBN Nr. als zweite Geschichte kenntlich ist, obwohl vom Verlag und der Autorin es wohl gewollt ist, dass beide Geschichten gleichwertig zu sehen sind.
Für mein Empfinden ist dies nur bedingt gelungen, da ich finde, dass man Teile aus Malins Geschichte, die Maira betreffen erst durch Vorwissen besser versteht.
Die Geschichte war interessant, da die Figuren sehr nahbar gezeichnet waren. Die Thematik Chiamäre ist nicht so unbedingt mein Geschmack, aber die Autorin hat dies sehr gekonnt in ihrem Roman dargestellt.
Lernen kann man aus der Story, dass ich mir nichts wünschen sollte, über dessen Konsequenzen ich mir nicht im Klaren bin, ich mir außerdem selbst mehr zutrauen sollte, wie wichtig Freundschaft ist und so einiges mehr.
Vier Sterne