Magisch, geheimnisvoll und irgendwie unheimlich
wow, was für ein schönes Buch! Schon allein das Cover hat mich sofort neugierig gemacht. Als ich es gesehen habe, dachte ich sofort.. Das ist mein Buch, Auch der Klappentext und die Leseprobe klangen interessant, also habe ich mich beworben – und als ich das Buch dann tatsächlich bekommen habe, war die Freude natürlich riesig groß.
Die Geschichte wird aus zwei verschiedenen Sichtweisen erzählt: einmal aus Malins und einmal aus Mairas Perspektive. Dadurch bekommt man einen ganz unterschiedlichen Einblick in die Ereignisse. Je weiter ich gelesen habe, desto tiefer bin ich in die Geschichte eingetaucht. Dabei geht es nicht nur um eine geheimnisvolle und teilweise gruselige Geschichte, sondern auch um Wunschdenken, Selbstvertrauen und Selbstzweifel, den Wunsch nach Anerkennung und natürlich ums Verliebtsein.
Bei Malin habe ich mich beim Lesen so manches Mal dabei ertappt, wie ich dachte: „Och Mädel, du kannst das doch – sei doch einfach ein bisschen selbstbewusster!“ Bei Mairas Geschichte wurde es dagegen richtig unheimlich. Teilweise war es schon etwas gruselig, sich vorzustellen, dass so etwas tatsächlich möglich sein könnte.
Irgendwann hatte ich das Gefühl, ein völlig anderes Buch in den Händen zu halten – und gleichzeitig war es doch immer noch dieselbe Geschichte. Genau das hat mir so gut gefallen. Schon das Cover ist wunderschön und magisch, aber auch das Innere des Buches passt perfekt dazu. Die Geschichte ist geheimnisvoll, mysteriös, spannend und stellenweise richtig gruselig, aber auf eine ganz besondere Art.
Meine 13-jährige Nichte war ebenfalls begeistert und meinte nur, Tanti, dass wäre, schon mega spannend wenn es so etwas tatsächlich geben würde.
Für uns ist „Chimara“ eine außergewöhnliche, magische und geheimnisvolle Geschichte, die wir sehr gerne weiterempfehlen.
Die Geschichte wird aus zwei verschiedenen Sichtweisen erzählt: einmal aus Malins und einmal aus Mairas Perspektive. Dadurch bekommt man einen ganz unterschiedlichen Einblick in die Ereignisse. Je weiter ich gelesen habe, desto tiefer bin ich in die Geschichte eingetaucht. Dabei geht es nicht nur um eine geheimnisvolle und teilweise gruselige Geschichte, sondern auch um Wunschdenken, Selbstvertrauen und Selbstzweifel, den Wunsch nach Anerkennung und natürlich ums Verliebtsein.
Bei Malin habe ich mich beim Lesen so manches Mal dabei ertappt, wie ich dachte: „Och Mädel, du kannst das doch – sei doch einfach ein bisschen selbstbewusster!“ Bei Mairas Geschichte wurde es dagegen richtig unheimlich. Teilweise war es schon etwas gruselig, sich vorzustellen, dass so etwas tatsächlich möglich sein könnte.
Irgendwann hatte ich das Gefühl, ein völlig anderes Buch in den Händen zu halten – und gleichzeitig war es doch immer noch dieselbe Geschichte. Genau das hat mir so gut gefallen. Schon das Cover ist wunderschön und magisch, aber auch das Innere des Buches passt perfekt dazu. Die Geschichte ist geheimnisvoll, mysteriös, spannend und stellenweise richtig gruselig, aber auf eine ganz besondere Art.
Meine 13-jährige Nichte war ebenfalls begeistert und meinte nur, Tanti, dass wäre, schon mega spannend wenn es so etwas tatsächlich geben würde.
Für uns ist „Chimara“ eine außergewöhnliche, magische und geheimnisvolle Geschichte, die wir sehr gerne weiterempfehlen.