Zwei Seiten derselben Geschichte
Die Idee hinter Chimaira fand ich richtig toll. Das Buch ist ein Wendebuch und erzählt dieselbe Geschichte aus zwei verschiedenen Perspektiven. Man kann sogar selbst entscheiden, mit welcher Seite man anfangen möchte. So etwas hatte ich bisher noch nicht gelesen und gerade hier passt es wirklich gut zur Geschichte.
Malin möchte endlich gesehen werden und wäre gerne schöner, selbstbewusster und erfolgreicher. Dann kommt Maira neu an ihre Schule und über sie gibt es ein ziemlich ungewöhnliches Gerücht: Sie soll Menschen ihre Wünsche erfüllen und sie in die Person verwandeln können, die sie gerne wären. Natürlich hat das Ganze einen Preis.
Besonders spannend fand ich, wie unterschiedlich man manche Situationen wahrnimmt, je nachdem, ob man gerade Malins oder Mairas Seite kennt. Dinge, die aus einer Perspektive ganz eindeutig wirken, sehen von der anderen Seite plötzlich völlig anders aus. Genau das macht die Idee mit dem Wendebuch für mich so gelungen.
Auch die Themen dahinter mochte ich. Es geht viel um Selbstvertrauen, Schönheitsideale, den Wunsch dazuzugehören und darum, wie schnell man sich mit anderen vergleicht. Gerade für ein Jugendbuch finde ich das sehr passend.
Für mich ist vor allem die Umsetzung mit den beiden Perspektiven das Highlight. Eine richtig tolle Idee, die nicht nur optisch besonders ist, sondern für die Geschichte tatsächlich einen Sinn hat.
Malin möchte endlich gesehen werden und wäre gerne schöner, selbstbewusster und erfolgreicher. Dann kommt Maira neu an ihre Schule und über sie gibt es ein ziemlich ungewöhnliches Gerücht: Sie soll Menschen ihre Wünsche erfüllen und sie in die Person verwandeln können, die sie gerne wären. Natürlich hat das Ganze einen Preis.
Besonders spannend fand ich, wie unterschiedlich man manche Situationen wahrnimmt, je nachdem, ob man gerade Malins oder Mairas Seite kennt. Dinge, die aus einer Perspektive ganz eindeutig wirken, sehen von der anderen Seite plötzlich völlig anders aus. Genau das macht die Idee mit dem Wendebuch für mich so gelungen.
Auch die Themen dahinter mochte ich. Es geht viel um Selbstvertrauen, Schönheitsideale, den Wunsch dazuzugehören und darum, wie schnell man sich mit anderen vergleicht. Gerade für ein Jugendbuch finde ich das sehr passend.
Für mich ist vor allem die Umsetzung mit den beiden Perspektiven das Highlight. Eine richtig tolle Idee, die nicht nur optisch besonders ist, sondern für die Geschichte tatsächlich einen Sinn hat.