Eine zweite Chance
Ein geheimnisvoller Brief hat Madison zurück nach Hause in die Kleinstadt gerufen. So recht weiß sie noch nicht wieso, aber sie ist erschrocken über den schlechten Zustand des Inns, das ihre Familie betreibt. Als in der Nacht ein Sturm über den Ort fegt, trifft ein Baum das Haus und verursacht Schäden. Ihr Vater geht sofort los, um Hilfe zu holen. Es ist ausgerechnet Zach, ihre erste große Liebe.
Die Kapitel werden abwechselnd von einem der beiden Hauptcharaktere erzählt. Dabei wird deutlich, dass Madison seit sechs Jahren fort ist und Zach dabei das Herz gebrochen hat. Und das er sie immer noch liebt. Das war angenehm zu verfolgen. Was ziemlich abschreckend war, war die angefangene intime Szene, die an frühere Zeiten erinnern soll. Sie wirkte völlig deplatziert und lässt darauf schließen, dass es rasch nicht mehr um die Beziehung der beiden gehen wird, sondern um deren Bettakrobatik. Für einen herbstlich-heimeligen Wohlfühlroman ist das nicht passend. Da muss schon mehr kommen, als ein hölzerner Schreibstil und Erotik. Das wird aber wohl leider nichts.
Die Kapitel werden abwechselnd von einem der beiden Hauptcharaktere erzählt. Dabei wird deutlich, dass Madison seit sechs Jahren fort ist und Zach dabei das Herz gebrochen hat. Und das er sie immer noch liebt. Das war angenehm zu verfolgen. Was ziemlich abschreckend war, war die angefangene intime Szene, die an frühere Zeiten erinnern soll. Sie wirkte völlig deplatziert und lässt darauf schließen, dass es rasch nicht mehr um die Beziehung der beiden gehen wird, sondern um deren Bettakrobatik. Für einen herbstlich-heimeligen Wohlfühlroman ist das nicht passend. Da muss schon mehr kommen, als ein hölzerner Schreibstil und Erotik. Das wird aber wohl leider nichts.