Herbststimmung, zweite Chancen und offene Fragen
Schon das Cover hat mich sofort angesprochen. Es versprüht eine gemütliche Herbststimmung und macht Lust darauf, es sich mit einer Tasse Tee und einer Decke auf dem Sofa gemütlich zu machen. Nach der Leseprobe ergibt auch der Titel durchaus Sinn, da das Cinnamon Spice Inn der zentrale Handlungsort der Geschichte ist. Trotzdem musste ich schmunzeln, denn mittlerweile gibt es gefühlt viele Herbstromane, die in einem Café oder Inn spielen und das Wort Cinnamon im Titel tragen. Vielleicht hätte man hier einen etwas außergewöhnlicheren Namen wählen können, um sich stärker von anderen Büchern abzuheben.
Besonders gefreut habe ich mich darüber, dass die Geschichte aus beiden Perspektiven erzählt wird. Ich liebe Bücher, in denen sowohl die weibliche als auch die männliche Hauptfigur ihre Sicht auf die Ereignisse schildern. Dadurch kann ich mich viel besser in beide hineinversetzen und ihre Gefühle und Beweggründe nachvollziehen. Oft erlebt schließlich jeder dieselbe Situation ganz unterschiedlich. Wenn man nur eine Seite kennt, neigt man schnell dazu, Partei zu ergreifen, obwohl der andere vielleicht ganz andere Absichten hatte. Genau deshalb wirken Geschichten mit wechselnden Perspektiven für mich besonders authentisch.
Auch der Schreibstil hat mich direkt abgeholt. Er ist angenehm flüssig und beschreibt die Umgebung so bildhaft, dass ich sofort das Gefühl hatte, selbst durch das Cinnamon Spice Inn zu laufen. Gleichzeitig baut die Autorin schon zu Beginn Spannung auf. Zum Beispiel der geheimnisvolle Brief, der Madison zurück in ihre Heimat führte. Als Zach schließlich auftaucht, war direkt spürbar, dass zwischen den beiden noch viele ungeklärte Gefühle und Konflikte aus der Vergangenheit bestehen.
Da ich Second-Chance-Liebesgeschichten sehr gerne lese, bin ich besonders gespannt darauf zu erfahren, warum Madison und Zach sich damals getrennt haben. Schon nach wenigen Seiten merkt man, dass beide die Vergangenheit noch längst nicht verarbeitet haben. Gerade diese Mischung aus Anziehung, Verletzung und unausgesprochenen Gefühlen macht für mich den Reiz der Geschichte aus.
Besonders gefreut habe ich mich darüber, dass die Geschichte aus beiden Perspektiven erzählt wird. Ich liebe Bücher, in denen sowohl die weibliche als auch die männliche Hauptfigur ihre Sicht auf die Ereignisse schildern. Dadurch kann ich mich viel besser in beide hineinversetzen und ihre Gefühle und Beweggründe nachvollziehen. Oft erlebt schließlich jeder dieselbe Situation ganz unterschiedlich. Wenn man nur eine Seite kennt, neigt man schnell dazu, Partei zu ergreifen, obwohl der andere vielleicht ganz andere Absichten hatte. Genau deshalb wirken Geschichten mit wechselnden Perspektiven für mich besonders authentisch.
Auch der Schreibstil hat mich direkt abgeholt. Er ist angenehm flüssig und beschreibt die Umgebung so bildhaft, dass ich sofort das Gefühl hatte, selbst durch das Cinnamon Spice Inn zu laufen. Gleichzeitig baut die Autorin schon zu Beginn Spannung auf. Zum Beispiel der geheimnisvolle Brief, der Madison zurück in ihre Heimat führte. Als Zach schließlich auftaucht, war direkt spürbar, dass zwischen den beiden noch viele ungeklärte Gefühle und Konflikte aus der Vergangenheit bestehen.
Da ich Second-Chance-Liebesgeschichten sehr gerne lese, bin ich besonders gespannt darauf zu erfahren, warum Madison und Zach sich damals getrennt haben. Schon nach wenigen Seiten merkt man, dass beide die Vergangenheit noch längst nicht verarbeitet haben. Gerade diese Mischung aus Anziehung, Verletzung und unausgesprochenen Gefühlen macht für mich den Reiz der Geschichte aus.