Cozy Herbststimmung in der Kleinstadt
Cinnamon Spice Love hat mir insgesamt gut gefallen. Die Geschichte ist angenehm geschrieben; besonders das Cozy-Small-Town-Feeling konnte mich überzeugen. Maple Falls mit seinen Bewohnern, die zusammenhalten und sich gegenseitig helfen, hat genau die gemütliche Atmosphäre, die man sich von einer solchen Geschichte wünscht. Auch die Herbststimmung kommt wunderbar zur Geltung und das nicht nur durch den Sturm zu Beginn der Geschichte.
Die Liebesgeschichte zwischen Madison und Zach ist eine Second-Chance-Romance mit einigen Hindernissen. Das Problem: Viele davon sind hausgemacht. Vor allem die fehlende Kommunikation zwischen den beiden zieht sich bereits seit ihrer Jugend durch ihre Geschichte und hat sich leider auch Jahre später nicht wirklich verändert. Während Zach zumindest ein bisschen aus der Vergangenheit gelernt hat und irgendwann auch für sich einsteht und Grenzen setzt, scheint Madison ihre Lektion noch nicht vollständig gelernt zu haben. Sie spricht weiterhin nicht offen mit Zach, obwohl einige Konflikte dadurch vermutlich deutlich schneller gelöst werden könnten.
Gerade beim letzten großen Konflikt wurde mir das besonders deutlich. Die Lösung liegt eigentlich ziemlich nahe, trotzdem dauert es eine ganze Weile, bis sie gezogen wird. Auch die Gründe dafür, warum eine Beziehung zwischen den beiden angeblich nicht funktionieren kann, wiederholen sich für meinen Geschmack etwas zu häufig. Dadurch hat sich die Geschichte zwischendurch leider etwas gezogen.
Für etwas zusätzliche Spannung sorgt dagegen die Frage, von wem der mysteriöse Brief stammt. Ich hatte zwar schon ziemlich früh eine Vermutung, die sich am Ende auch bestätigt hat, trotzdem wollte ich wissen, ob ich richtiglag.
Trotz meiner Kritikpunkte hatte ich insgesamt eine schöne Zeit in Maple Falls. Die gemütliche Kleinstadt, das herbstliche Setting und die vielen kleinen Momente mit den Bewohnern haben mir richtig gut gefallen. Die Liebesgeschichte hätte für mich etwas weniger Schleifen und dafür etwas mehr offene Kommunikation vertragen können; für einen gemütlichen Herbstnachmittag ist die Geschichte aber trotzdem wunderbar geeignet.
Die Liebesgeschichte zwischen Madison und Zach ist eine Second-Chance-Romance mit einigen Hindernissen. Das Problem: Viele davon sind hausgemacht. Vor allem die fehlende Kommunikation zwischen den beiden zieht sich bereits seit ihrer Jugend durch ihre Geschichte und hat sich leider auch Jahre später nicht wirklich verändert. Während Zach zumindest ein bisschen aus der Vergangenheit gelernt hat und irgendwann auch für sich einsteht und Grenzen setzt, scheint Madison ihre Lektion noch nicht vollständig gelernt zu haben. Sie spricht weiterhin nicht offen mit Zach, obwohl einige Konflikte dadurch vermutlich deutlich schneller gelöst werden könnten.
Gerade beim letzten großen Konflikt wurde mir das besonders deutlich. Die Lösung liegt eigentlich ziemlich nahe, trotzdem dauert es eine ganze Weile, bis sie gezogen wird. Auch die Gründe dafür, warum eine Beziehung zwischen den beiden angeblich nicht funktionieren kann, wiederholen sich für meinen Geschmack etwas zu häufig. Dadurch hat sich die Geschichte zwischendurch leider etwas gezogen.
Für etwas zusätzliche Spannung sorgt dagegen die Frage, von wem der mysteriöse Brief stammt. Ich hatte zwar schon ziemlich früh eine Vermutung, die sich am Ende auch bestätigt hat, trotzdem wollte ich wissen, ob ich richtiglag.
Trotz meiner Kritikpunkte hatte ich insgesamt eine schöne Zeit in Maple Falls. Die gemütliche Kleinstadt, das herbstliche Setting und die vielen kleinen Momente mit den Bewohnern haben mir richtig gut gefallen. Die Liebesgeschichte hätte für mich etwas weniger Schleifen und dafür etwas mehr offene Kommunikation vertragen können; für einen gemütlichen Herbstnachmittag ist die Geschichte aber trotzdem wunderbar geeignet.