Zweite Chance für die Liebe

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insel Avatar

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Seit mehreren Jahren war Madison nicht mehr zu Hause, da sie beim letzten Besuch von ihrer großen Liebe verletzt worden ist, was er aber nicht weiß. Nun hat sie einen anonymen Brief bekommen, in dem steht, dass sie zu Hause gebraucht wird, da es schlecht um das Familienhotel steht. Als sie nach Hause kommt, ist sie entsetzt, wie schlecht es wirklich aussieht, denn mit dem Hotel ist es seit dem Tod der Mutter rapide bergab gegangen. Ihrer vergangenen großen Liebe kann sie nicht aus dem Weg gehen, da der Ort klein ist und er sich zudem als Retter in mehreren Situationen erweist.
Die Geschichte hat mich gut unterhalten und ich habe mich wohl gefühlt unter diesen netten Menschen. Ziemlich schnell habe ich geahnt, wie die Story ausgehen würde, aber dies tat meinem Lesevergnügen keinen Abbruch. Es gab viele prickelnde Szenen, die teilweise ziemlich detailliert beschrieben wurden. Ansonsten habe ich gemeinsam mit Madison über den Briefeschreiber gerätselt und mit ihr, sowie den Bewohnern des kleinen Ortes, mich auf das Herbstfest vorbereitet.
Vier Sterne