Cyberterrorismus, KI und jede Menge Spannung
Das Buch „Code Null“ hat ein schönes, auffallendes Cover, das direkt ins Auge fällt und gut zum Thema passt.
Es geht um modernen Cyberterrorismus und darum, wie sich solche Angriffe politisch auswirken können. Charlie ist eine Hackerin, die mithilft, die Attacken zu stoppen. Dabei nutzt sie eine eigens gebaute KI, die sehr mächtig ist. Die technischen Details stimmen größtenteils, und der Autor zeigt gut, wie mächtig KI sein kann. Teilweise ist die Handlung zwar sehr überspitzt, was für einen Thriller jedoch nicht ungewöhnlich ist.
Der Schreibstil ist spannend, mit kurzen, knackigen Kapiteln. Ich mag die verschiedenen Perspektiven und den Wechsel zwischen Gut und Böse. Vieles wird auch schon früh aufgelöst, dennoch bleibt es bis zum Ende spannend, wer hinter der ganzen Verschwörung steckt.
Die Hauptfigur Charlie gefällt mir gut. Sie ist zwar etwas klischeehaft als Nerd mit Problemen in sozialen Situationen dargestellt. Dennoch finde ich es gut, mal einen starken Frauencharakter zu sehen, der selbstständig ist und nicht abhängig von anderen, gerade männlichen Figuren, wirkt. Ihre KI ist ein toller Sidekick, und ich bin gespannt, ob die anderen Figuren, die ihr helfen, in den nächsten Teilen der Reihe weiter dabei sind.
Als Softwareentwickler finde ich das Thema KI sehr spannend, und der Einsatz der KI wirkt realistisch. Es ist eine gute Mischung aus technischen Themen und Agententhriller. Da ich auch Thriller mag, war das ein ideales Buch für mich, und ich bin schon gespannt, wie es in den nächsten Teilen weitergeht.
Es geht um modernen Cyberterrorismus und darum, wie sich solche Angriffe politisch auswirken können. Charlie ist eine Hackerin, die mithilft, die Attacken zu stoppen. Dabei nutzt sie eine eigens gebaute KI, die sehr mächtig ist. Die technischen Details stimmen größtenteils, und der Autor zeigt gut, wie mächtig KI sein kann. Teilweise ist die Handlung zwar sehr überspitzt, was für einen Thriller jedoch nicht ungewöhnlich ist.
Der Schreibstil ist spannend, mit kurzen, knackigen Kapiteln. Ich mag die verschiedenen Perspektiven und den Wechsel zwischen Gut und Böse. Vieles wird auch schon früh aufgelöst, dennoch bleibt es bis zum Ende spannend, wer hinter der ganzen Verschwörung steckt.
Die Hauptfigur Charlie gefällt mir gut. Sie ist zwar etwas klischeehaft als Nerd mit Problemen in sozialen Situationen dargestellt. Dennoch finde ich es gut, mal einen starken Frauencharakter zu sehen, der selbstständig ist und nicht abhängig von anderen, gerade männlichen Figuren, wirkt. Ihre KI ist ein toller Sidekick, und ich bin gespannt, ob die anderen Figuren, die ihr helfen, in den nächsten Teilen der Reihe weiter dabei sind.
Als Softwareentwickler finde ich das Thema KI sehr spannend, und der Einsatz der KI wirkt realistisch. Es ist eine gute Mischung aus technischen Themen und Agententhriller. Da ich auch Thriller mag, war das ein ideales Buch für mich, und ich bin schon gespannt, wie es in den nächsten Teilen weitergeht.