Ich bin begeistert!
Florian Schwieker beschreibt in seinem neusten Thriller den Kampf der jungen Hackerin Charlie gegen einen minutiös geplanten Angriff auf Europas Galileo-Satelliten-System. Verlässliche Hilfe ist ihr dabei ihre selbst geschaffene Künstliche Intelligenz KIM, die nicht nur rasend schnell Informationen zu suchen und zu verarbeiten vermag, sondern sogar kreativ Lösungen suchen kann.
Es ist beklemmend, wie realitätsnah die Gefährdung durch Cyberterroristen geschildert wird, und wie weitreichend die potentiell generierten Schäden sind. Als ausgewiesener Kenner von Künstlicher Intelligenz vermag der Autor komplexe Zusammenhänge und Gefahrenszenarien zu konstruieren und gleichermaßen dramatisch wie verständlich zu schildern. So ist die Handlung nicht nur atemraubend spannend, sondern auch ein Einblick in die europaweite Vernetzung von Informationssystemen und Sicherheitsarchitektur.
Die Hauptprotagonistin Charlie ist eine sympathische Frau, einerseits cool, tough und offensichtlich hochbegabt, zugleich aber scheu, verletzlich und sehr reflektiert. Diese Vielschichtigkeit macht sie zu einer interessanten und authentischen Figur, der wir Leser gerne folgen. Ihr Mitstreiter Lukas bleibt leider etwas blass, wir erfahren zu wenig von ihm, um wirklich vertraut mit ihm zu werden.
So freut es mich, dass die Geschichte noch lange nicht auserzählt ist. Dieser erste Thriller hat ein offenes Ende und soll in einer ganzen Reihe mit den Hauptfiguren Charlie und KIM fortgesetzt werden. Mal schauen, ob Lukas die beiden weiter begleiten und mehr an Profil gewinnen wird, oder ob Charlie die einsame Heldin bleibt, mit wechselnden menschlichen Partnern an ihrer Seite.
Es ist beklemmend, wie realitätsnah die Gefährdung durch Cyberterroristen geschildert wird, und wie weitreichend die potentiell generierten Schäden sind. Als ausgewiesener Kenner von Künstlicher Intelligenz vermag der Autor komplexe Zusammenhänge und Gefahrenszenarien zu konstruieren und gleichermaßen dramatisch wie verständlich zu schildern. So ist die Handlung nicht nur atemraubend spannend, sondern auch ein Einblick in die europaweite Vernetzung von Informationssystemen und Sicherheitsarchitektur.
Die Hauptprotagonistin Charlie ist eine sympathische Frau, einerseits cool, tough und offensichtlich hochbegabt, zugleich aber scheu, verletzlich und sehr reflektiert. Diese Vielschichtigkeit macht sie zu einer interessanten und authentischen Figur, der wir Leser gerne folgen. Ihr Mitstreiter Lukas bleibt leider etwas blass, wir erfahren zu wenig von ihm, um wirklich vertraut mit ihm zu werden.
So freut es mich, dass die Geschichte noch lange nicht auserzählt ist. Dieser erste Thriller hat ein offenes Ende und soll in einer ganzen Reihe mit den Hauptfiguren Charlie und KIM fortgesetzt werden. Mal schauen, ob Lukas die beiden weiter begleiten und mehr an Profil gewinnen wird, oder ob Charlie die einsame Heldin bleibt, mit wechselnden menschlichen Partnern an ihrer Seite.