An einem Sonntagnachmittag fallen in Berlin für nur wenige Sekunden flächendeckend alle Navigationssysteme aus. Kaum jemand bemerkt es, doch es ist der Anfang von etwas Größerem. Dahinter steckt eine Gruppe von Cyberterroristen, die sich "Timeout" nennt. Sie haben sich die Kontrolle über das Galileo-Satellitensystem verschafft und erpessen nun die EU. Größere Ausfälle werden noch weitreichendere Folgen haben auf den Flugbetrieb und noch viel mehr. Schnell stellen die Ermittler fest, dass sie diesen Cyber-Angriff nicht abwehren können, weil es so komplex ist. Sie müssen eine KI auf "Timeout" ansetzen, um es versuchen zu stoppen.
"Code Null" ist der erste Band der neuen Reihe mit der jungen Hackerin Charlie und ihrer selbstprogrammierten KI namens KIM.
Anfangs entfaltet sich die Handlung noch nicht so spannend. Die Spannung wird erst Kapitel für Kapitel gesteigert, bis man unbedingt wissen will, wie es weitergeht und wie all die losen Fäden zusammenlaufen. Die Cliffhänger an den Kapitelenden tun ihr Übriges dazu. Man wird verleitet zum Weiterlesen.
Der flüssig lesbare Schreibstil sorgt dafür, dass man schnell durch die Seiten kommt. Trotz vieler IT-Begriffe kommt man als Laie auch sehr gut mit. Die technische Ebene wird verständlich erklärt und fügt sich gut in die Handlung ein.
Die wechselnden Perspektiven sorgen für Dynamik und ein ständiges Gefühl von Unsicherheit. Man entwickelt Misstrauen und fragt sich permanent, wem man wirklich trauen kann. Jeder scheint irgendwie etwas vor den anderen zu verbergen. Dieses Misstrauen wird zudem durch unerwartete Wendungen und zahlreiche Plotttwists immer wieder neu angefacht.
Besonders stark ist das hochbrisante Thema rund um künstliche Intelligenz. Die Idee, eine KI wie einen Menschen handeln zu lassen, ist nicht nur aktuell, sondern auch beängstigend. Dieser Thriller zeigt was man mit KI alles anrichten könnte. Manche Szenen wirken erschreckend realistisch.
Die Hauptprotagonistin Charlie ist mutig und selbstbewusst. Sie weiß was sie tut und versucht sich mit ihren eigenen Ideen durchzusetzen und ermittelt zudem auch noch auf eigene Faust um die Cyberterroristen zu stoppen.
Mein Fazit:
Ein hochaktueller Thriller, der Stück für Stück seine Spannung entfaltet und Misstrauen zu den einzelnen Figuren entstehen lässt. Durch die brisnate Thematik mit der KI ist man sehr nah an der Realität. Der Thriller ist vielleicht nicht für jeden, bspw. der keine Technik-Thriller mag, aber trotzdem eine klare Leseempfehlung wert.
"Code Null" ist der erste Band der neuen Reihe mit der jungen Hackerin Charlie und ihrer selbstprogrammierten KI namens KIM.
Anfangs entfaltet sich die Handlung noch nicht so spannend. Die Spannung wird erst Kapitel für Kapitel gesteigert, bis man unbedingt wissen will, wie es weitergeht und wie all die losen Fäden zusammenlaufen. Die Cliffhänger an den Kapitelenden tun ihr Übriges dazu. Man wird verleitet zum Weiterlesen.
Der flüssig lesbare Schreibstil sorgt dafür, dass man schnell durch die Seiten kommt. Trotz vieler IT-Begriffe kommt man als Laie auch sehr gut mit. Die technische Ebene wird verständlich erklärt und fügt sich gut in die Handlung ein.
Die wechselnden Perspektiven sorgen für Dynamik und ein ständiges Gefühl von Unsicherheit. Man entwickelt Misstrauen und fragt sich permanent, wem man wirklich trauen kann. Jeder scheint irgendwie etwas vor den anderen zu verbergen. Dieses Misstrauen wird zudem durch unerwartete Wendungen und zahlreiche Plotttwists immer wieder neu angefacht.
Besonders stark ist das hochbrisante Thema rund um künstliche Intelligenz. Die Idee, eine KI wie einen Menschen handeln zu lassen, ist nicht nur aktuell, sondern auch beängstigend. Dieser Thriller zeigt was man mit KI alles anrichten könnte. Manche Szenen wirken erschreckend realistisch.
Die Hauptprotagonistin Charlie ist mutig und selbstbewusst. Sie weiß was sie tut und versucht sich mit ihren eigenen Ideen durchzusetzen und ermittelt zudem auch noch auf eigene Faust um die Cyberterroristen zu stoppen.
Mein Fazit:
Ein hochaktueller Thriller, der Stück für Stück seine Spannung entfaltet und Misstrauen zu den einzelnen Figuren entstehen lässt. Durch die brisnate Thematik mit der KI ist man sehr nah an der Realität. Der Thriller ist vielleicht nicht für jeden, bspw. der keine Technik-Thriller mag, aber trotzdem eine klare Leseempfehlung wert.