Mordermittlung statt Urlaub
Das Buchcover gefällt mir gut. Es vermittelt gleich den Eindruck, dass es sich um einen unterhaltsamen Italien-Krimi handelt.
Die Leseprobe hat mir auch gut gefallen. Der Schreibstil mag ich sehr. Der Autor schreib gut verständlich, er beschreibt die Szenen und Situationen dabei sehr lebhaft, bildlich und atmosphärisch. Dadurch wird die Italien-Stimmung gut transportiert und man hat beim Lesen ein Bild vor Augen.
Die Spannung baut sich eher gemächlich auf. Zuerst erhält man einen Einblick in die Vorbereitung auf das Osterwochenende, dann geht es zur Hauptfigur Gaetano weiter. Gaetano will die Feiertage bei seiner Nicht Carla und seinem Bruder verbringen, wird jedoch von seiner Kollegin Beppa angerufen: Eine Leiche wurde im Hafen angeschwemmt...
Gaetano wirkt sympathisch. Zu seiner Familie scheint er ein gespaltenes Verhältnis zu haben. Er ist hilfsbereit und will für seine junge Kollegin da sein. Er scheint auch ganz froh über den Fall zu sein. Generell scheint Gaetanos Familie nicht die stabilste zu sein; Carla versucht die Generationen zu versöhnen. Ihre Art ist mir dabei aber teilweise zu ruppig, vor allem wie sie am Anfang mit Gaetano umgeht.
Beppa mag ich sehr. Sie ist noch sehr jung und hat wenig Erfahrung. Sie nimmt ihren Job ernst und will sich beweisen, scheint sich aber schlecht zu fühlen, dass ihr Gaetano bei Kleinigkeiten unter die Arme greift. Dennoch ist sie motiviert und engagiert.
Ich würde das Buch gerne weiterlesen, weil ich Italien-Krimi sehr gerne habe. Mir gefällt bei solchen Krimis die Atmosphäre, die Stimmung und das Flair immer sehr gut. Ich rätsle beim Lesen auch gerne mit. Von dem Buch erwarte ich mir unterhaltsame Lesestunden, ein dynamisches und sympathisches Ermittlerduo, und viel Lokalkolorit.
Die Leseprobe hat mir auch gut gefallen. Der Schreibstil mag ich sehr. Der Autor schreib gut verständlich, er beschreibt die Szenen und Situationen dabei sehr lebhaft, bildlich und atmosphärisch. Dadurch wird die Italien-Stimmung gut transportiert und man hat beim Lesen ein Bild vor Augen.
Die Spannung baut sich eher gemächlich auf. Zuerst erhält man einen Einblick in die Vorbereitung auf das Osterwochenende, dann geht es zur Hauptfigur Gaetano weiter. Gaetano will die Feiertage bei seiner Nicht Carla und seinem Bruder verbringen, wird jedoch von seiner Kollegin Beppa angerufen: Eine Leiche wurde im Hafen angeschwemmt...
Gaetano wirkt sympathisch. Zu seiner Familie scheint er ein gespaltenes Verhältnis zu haben. Er ist hilfsbereit und will für seine junge Kollegin da sein. Er scheint auch ganz froh über den Fall zu sein. Generell scheint Gaetanos Familie nicht die stabilste zu sein; Carla versucht die Generationen zu versöhnen. Ihre Art ist mir dabei aber teilweise zu ruppig, vor allem wie sie am Anfang mit Gaetano umgeht.
Beppa mag ich sehr. Sie ist noch sehr jung und hat wenig Erfahrung. Sie nimmt ihren Job ernst und will sich beweisen, scheint sich aber schlecht zu fühlen, dass ihr Gaetano bei Kleinigkeiten unter die Arme greift. Dennoch ist sie motiviert und engagiert.
Ich würde das Buch gerne weiterlesen, weil ich Italien-Krimi sehr gerne habe. Mir gefällt bei solchen Krimis die Atmosphäre, die Stimmung und das Flair immer sehr gut. Ich rätsle beim Lesen auch gerne mit. Von dem Buch erwarte ich mir unterhaltsame Lesestunden, ein dynamisches und sympathisches Ermittlerduo, und viel Lokalkolorit.