Toller Italienkrimi!
Die ersten Seiten von Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl von Fabio Nola entfalten einen stimmungsvollen und zugleich vielversprechenden Auftakt, der den Leser unmittelbar in das lebendige und widersprüchliche Flair von Neapel eintauchen lässt. Noch bevor die eigentliche Kriminalhandlung voll an Fahrt aufnimmt, gelingt es dem Autor, eine dichte Atmosphäre aufzubauen, die gleichermaßen von mediterraner Sinnlichkeit wie von einer unterschwelligen Spannung geprägt ist.
Sprachlich überzeugt der Roman bereits im Auftakt durch einen flüssigen, bildhaften Stil, der zwischen detailreichen Beschreibungen und prägnanten Dialogen variiert. Die Dialoge wirken authentisch und tragen dazu bei, die Figuren lebendig werden zu lassen. Dabei bleibt vieles noch im Andeutungsmodus, was die Spannung eher steigert als mindert. Nach den ersten Seiten zeichnet sich ein Krimi ab, der nicht allein auf rasante Action setzt, sondern auf Atmosphäre, Figurenentwicklung und ein sorgfältig aufgebautes Geheimnis. Der Beginn macht mich neugierig auf die weitere Entwicklung.
Sprachlich überzeugt der Roman bereits im Auftakt durch einen flüssigen, bildhaften Stil, der zwischen detailreichen Beschreibungen und prägnanten Dialogen variiert. Die Dialoge wirken authentisch und tragen dazu bei, die Figuren lebendig werden zu lassen. Dabei bleibt vieles noch im Andeutungsmodus, was die Spannung eher steigert als mindert. Nach den ersten Seiten zeichnet sich ein Krimi ab, der nicht allein auf rasante Action setzt, sondern auf Atmosphäre, Figurenentwicklung und ein sorgfältig aufgebautes Geheimnis. Der Beginn macht mich neugierig auf die weitere Entwicklung.