Durchgekämpft
Kurz vor Ostern geht in Neapel nicht mehr wirklich viel. Jeder bereitet sich auf die verschiedenen Osterriten vor und Commissario Gaetano fährt zu seiner Familie auf das Weingut. Dort ist er allerdings nicht lange, denn seine Kollegin Beppa ruft ihn an, weil im Hafenbecken ein toter Mann gefunden wurde.Sie glaubt an einen Mord, Gaetano denkt an Selbstmord. Doch es wird nicht der einzige Tote bleiben..
Das Buch ist der zweite Teil der Reihe. Schon bei dem ersten Teil war ich nicht wirklich glücklich, doch ich wollte der Reihe noch eine zweite Chance geben. Leider habe ich mich auch durch das zweite Buch regelrecht durchkämpfen müssen und konnte jederzeit mit dem Lesen aufhören, manchmal sogar mitten im Satz. Das bedeutet, dass mich das Buch nicht packen konnte. Am Anfang war ich vor allem genervt von dem Hin und Her zu Mord oder Selbstmord und dem eher uninspirierten Agieren der Polizei. Auch die sehr ausführlichen Beschreibungen der verschiedenen Osterbräuche waren zwar an sich interessant, für die Geschichte aber eher langatmig. Auch im weiteren Verlauf konnte ich es nicht fassen, dass man sozusagen einen „Polizeilehrling“ so oft allein ermitteln lässt und auch der Commissario selbst immer fröhlich allein loszieht ohne Rücksicht auf Verluste und Risiken. Auch wenn das Ende dann doch wenigstens noch einige Überraschungen bringt, konnte es in meinen Augen das Buch nicht retten, es kommt über unteren Durchschnitt für mich nicht hinaus und ich werde eher keine Fortsetzung lesen.
Das Buch ist der zweite Teil der Reihe. Schon bei dem ersten Teil war ich nicht wirklich glücklich, doch ich wollte der Reihe noch eine zweite Chance geben. Leider habe ich mich auch durch das zweite Buch regelrecht durchkämpfen müssen und konnte jederzeit mit dem Lesen aufhören, manchmal sogar mitten im Satz. Das bedeutet, dass mich das Buch nicht packen konnte. Am Anfang war ich vor allem genervt von dem Hin und Her zu Mord oder Selbstmord und dem eher uninspirierten Agieren der Polizei. Auch die sehr ausführlichen Beschreibungen der verschiedenen Osterbräuche waren zwar an sich interessant, für die Geschichte aber eher langatmig. Auch im weiteren Verlauf konnte ich es nicht fassen, dass man sozusagen einen „Polizeilehrling“ so oft allein ermitteln lässt und auch der Commissario selbst immer fröhlich allein loszieht ohne Rücksicht auf Verluste und Risiken. Auch wenn das Ende dann doch wenigstens noch einige Überraschungen bringt, konnte es in meinen Augen das Buch nicht retten, es kommt über unteren Durchschnitt für mich nicht hinaus und ich werde eher keine Fortsetzung lesen.