Eher ein Reiseführer als ein Krimi
Eigentlich möchte Commissario Gaetano die Ostertage mit seiner Familie verbringen, doch ein Leichenfund macht seine Pläne zunichte.Obwohl seine junge Kollegin, der Meinung ist, den Fall alleine lösen zu können, fühlt er sich als Chef verpflichtet, die Ermittlungen zu leiten. Die Geschichte begann spannend, viele Figuren wurden in die Handlung eingeführt, von denen mehrere als Verdächtige eingestuft wurden,mein Interesse war geweckt.Im weiteren Verlauf gab es weitere Tote,was die Geschichte aber nur unübersichtlicher machte ,nicht aber zur Steigerung der Spannung beitrug.
Im weiteren Verlauf plätscherte die Handlung so dahin, viele Rituale wurden beschrieben, die wunderschöne Landschaft immer wieder gewürdigt, aber der Spannungsbogen verpuffte völlig.Normalerweise mag ich es, wenn man neben der Krimihandlung auch in das Privatleben der Ermittler Einblick erhält,hier war es aber eindeutig zuviel,das gleiche trifft auch auf die vielen italienischen Wörter zu,die zwar in einem Glossar übersetzt wurden,aber in der Fülle nicht erforderlich gewesen wären.
Es war für mich der erste Band der Reihe,die ich definitiv nicht fortsetzen werde.
Im weiteren Verlauf plätscherte die Handlung so dahin, viele Rituale wurden beschrieben, die wunderschöne Landschaft immer wieder gewürdigt, aber der Spannungsbogen verpuffte völlig.Normalerweise mag ich es, wenn man neben der Krimihandlung auch in das Privatleben der Ermittler Einblick erhält,hier war es aber eindeutig zuviel,das gleiche trifft auch auf die vielen italienischen Wörter zu,die zwar in einem Glossar übersetzt wurden,aber in der Fülle nicht erforderlich gewesen wären.
Es war für mich der erste Band der Reihe,die ich definitiv nicht fortsetzen werde.