Italienkrimi in der Osterwoche
Schon der Blick auf das Buchcover versetzt den Leser in Italofeeling - während die Abbildung ruhig, mit einem fast strahlend blauen Himmel und ruhigem Wasser daherkommt, geht es bei Commissario Gaetano alles andere als beschaulich zu. Und das in der Osterwoche, wo er diese bei der Familie im "Hinterland" in Ruhe verbringen wollte. Aber alles kommt anders, als im Hafenbecken ein Toter gefunden wird und er zurück nach Neapel fährt.
Während es für Gaetano der zweite Fall ist, war es mein erster an "seiner Seite". Auch ohne Vorkenntnisse konnte ich gut in die Geschichte starten und mich zurechtfinden. Das Glossar am Ende des Buches empfand ich als hilfreich.
Mir gefällt die etwas mürrische aber doch liebenswerte Art des Commissario und die Kombination mit seiner jungen Kollegin Beppa Bellucci, die Fischerstochter und die den Toten gefunden hat. Neben dem Krimi an sich mit seiner Handlung ist da noch Gaetanos Familie, die auch Herausforderungen mit sich bringt, was für mich die Figur Gaetano authentischer macht.
Neapel, der Ort, die Traditionen und Gepflogenheiten werden sehr gut dargestellt, so dass ich das Gefühl hatte in die Atmosphäre des Schauplatzes eintauchen zu können. Dazu hat sicherlich auch der Schreibstil des Autors beigetragen durch seine Art des Schreibens, dem "Einwurf" von italienischen Wörtern sowie den Hintergründen und Beschreibungen der Traditionen. Einzig was die Krimihandlung an sich angeht, hätte ich mir ab und an ein bisschen mehr Geschwindigkeit gewünscht.
Fazit: schöner atmosphärischer Krimi
Während es für Gaetano der zweite Fall ist, war es mein erster an "seiner Seite". Auch ohne Vorkenntnisse konnte ich gut in die Geschichte starten und mich zurechtfinden. Das Glossar am Ende des Buches empfand ich als hilfreich.
Mir gefällt die etwas mürrische aber doch liebenswerte Art des Commissario und die Kombination mit seiner jungen Kollegin Beppa Bellucci, die Fischerstochter und die den Toten gefunden hat. Neben dem Krimi an sich mit seiner Handlung ist da noch Gaetanos Familie, die auch Herausforderungen mit sich bringt, was für mich die Figur Gaetano authentischer macht.
Neapel, der Ort, die Traditionen und Gepflogenheiten werden sehr gut dargestellt, so dass ich das Gefühl hatte in die Atmosphäre des Schauplatzes eintauchen zu können. Dazu hat sicherlich auch der Schreibstil des Autors beigetragen durch seine Art des Schreibens, dem "Einwurf" von italienischen Wörtern sowie den Hintergründen und Beschreibungen der Traditionen. Einzig was die Krimihandlung an sich angeht, hätte ich mir ab und an ein bisschen mehr Geschwindigkeit gewünscht.
Fazit: schöner atmosphärischer Krimi