Leichte spannungslose Lektüre
Ohne den ersten Commissario Gaetano Roman von Fabio Nola gelesen zu haben, fand ich mich schnell in das Buch und den Charakter des Commissario Gaetano ein. Vom Titel und Klappentext neugierig geworden, erwartete ich Spannung, ein typisch italienisches Setting und einen gut ausgefeilten Charakter als Protagonisten. Die Beschreibung der Umgebung und den ausführlich und bildreich ausformulierten Trubel rund um die Osterfeiertage finde ich gut in Worten eingefangen.
Was mir jedoch von Anfang bis Ende fehlt, sind Spannungsbögen und Tiefe in den Hauptpersonen. Ich finde es dümpelt alles in einer leichten Lektüre vor sich hin und das hat mir ein flüssiges interessiertes Lesen erschwert. Teilweise musste ich mich sogar motivieren weiterzulesen. Statt weniger besonderer Charaktere verliert sich die Handlung in Beschreibungen unzähliger Beteiligter, was oberflächlich und stellenweise langweilig wirkt. Schade, das Potential, das der Titel verspricht, hätte mehr hergeben können.
Was mir jedoch von Anfang bis Ende fehlt, sind Spannungsbögen und Tiefe in den Hauptpersonen. Ich finde es dümpelt alles in einer leichten Lektüre vor sich hin und das hat mir ein flüssiges interessiertes Lesen erschwert. Teilweise musste ich mich sogar motivieren weiterzulesen. Statt weniger besonderer Charaktere verliert sich die Handlung in Beschreibungen unzähliger Beteiligter, was oberflächlich und stellenweise langweilig wirkt. Schade, das Potential, das der Titel verspricht, hätte mehr hergeben können.