Neapel-Krimi mit viel Atmosphäre und italienischem Flair
Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl entführt die Leser:innen nach Neapel und das ausgerechnet in der Osterwoche, wenn Traditionen, Prozessionen und Familienfeiern das Stadtbild prägen. Als im Hafen eine Leiche gefunden wird, scheint zunächst alles auf einen Unfall hinzudeuten. Doch Gaetanos junge Kollegin Beppa Bellucci hat Zweifel und beginnt, genauer nachzuforschen. Bald wird klar, dass hinter dem Fall mehr steckt, als zunächst angenommen.
Der Roman lebt stark von seiner Atmosphäre. Fabio Nola beschreibt Neapel mit all seinen Gegensätzen sehr lebendig. Auch die Ostertraditionen, das Familienleben und die kulinarischen Besonderheiten der Region spielen eine große Rolle und verleihen der Geschichte ein authentisches italienisches Flair.
Commissario Gaetano ist dabei kein klassischer Ermittlerheld. Er wirkt menschlich, manchmal etwas überfordert mit seiner eigenen Vergangenheit und flüchtet sich oft in seine Arbeit. Besonders die junge Ermittlerin Beppa bringt frischen Wind in die Handlung und sorgt mit ihrer Hartnäckigkeit dafür, dass der Fall nicht vorschnell abgeschlossen wird.
Der Kriminalfall selbst tritt stellenweise etwas hinter die vielen Eindrücke aus Neapel und den kulturellen Hintergrund zurück. Dennoch bleibt die Geschichte unterhaltsam und bietet eine angenehme Mischung aus Ermittlungsarbeit, Charakterentwicklung und regionalem Kolorit.
Der Roman lebt stark von seiner Atmosphäre. Fabio Nola beschreibt Neapel mit all seinen Gegensätzen sehr lebendig. Auch die Ostertraditionen, das Familienleben und die kulinarischen Besonderheiten der Region spielen eine große Rolle und verleihen der Geschichte ein authentisches italienisches Flair.
Commissario Gaetano ist dabei kein klassischer Ermittlerheld. Er wirkt menschlich, manchmal etwas überfordert mit seiner eigenen Vergangenheit und flüchtet sich oft in seine Arbeit. Besonders die junge Ermittlerin Beppa bringt frischen Wind in die Handlung und sorgt mit ihrer Hartnäckigkeit dafür, dass der Fall nicht vorschnell abgeschlossen wird.
Der Kriminalfall selbst tritt stellenweise etwas hinter die vielen Eindrücke aus Neapel und den kulturellen Hintergrund zurück. Dennoch bleibt die Geschichte unterhaltsam und bietet eine angenehme Mischung aus Ermittlungsarbeit, Charakterentwicklung und regionalem Kolorit.