Neapel, was soll man sagen

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allabouteve Avatar

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Neapel, und das kurz vor Ostern, der Sehnsuchtsort schlechthin. Da, wo jetzt Zitronen blühen, wo die Sonne schon wärmt, aber es noch nicht zu heiß ist, als dass man nicht mehr ohne Sonnenhut über die Piazza schlendern könnte, auch mittags, und dann die Gassen entlang, hinaus, Richtung Meer. Ein Kriminalroman, der genau das tut, der einen an die Hand nimmt, mit, nach Italien, ins ferne Neapel. Der einen einführt in den Alltag der Protagonisten, der Napolitaner, aber auch der Zugereisten, der Zugezogenen, der Durchreisenden, der Touristen, die die Stadt besuchen. Und natürlich in die Welt des Verbrechens, die dunkle Seite dieses so Sonnen-verwöhnten Teil Italiens. Leider ist das Cover scheußlich geraten, aber davon sollte man sich nicht abschrecken lassen: das Buch reisst einen mit, entführt einen nach Neapel, nimmt einen mit auf Ermittlungen und Entdeckungen und ist somit absolut zu empfehlen.