Österreicher Mord in Neapel
Der Krimi Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl spielt in Neapel in der Osterwoche. Eine Leiche wird im Hafen gefunden, erst denken die Ermittelnden an einen Selbstmord. Aber schnell machen sich erste Zweifel bemerkbar. Insbesondere die junge Ermittlerin Beppa, um deren ersten Leichenfund es sich handelt wittert einen Mord und möchte den Mord "ihrer" Leiche aufklären. Da die Geschichte in der Osterwoche spielt, erfährt der Lesenden viel über Traditionen, Prozessionen und kulinarischer Genüsse und wie sehr die Napolitaner an Ostern mit ihrer Familie verbunden sind.
Einen zentralen Anteil im Buch hat die Beschreibung von Neapel und seinen unterschiedlichen Vierteln und den Eigenheiten der Napolitanern.
Commissario Gaetano ist kein "Standardkommisar", sondern einer mit Charakter. Er muss seine persönliche Geschichte verarbeiten, was ihm oft nicht gut gelingt, so dass die Flucht in die Arbeit die einzige Lösung zu sein scheint.
Ich fand, dass der Krimi an vielen Stellen nicht genug im Vordergrund stand, sondern mehr die Vermittlung von Hintergrundwissen. Trotzdem konnte der Kirmi mich aus dem Alltag nach Italien entführen und ich habe ihn gerne gelesen.
Einen zentralen Anteil im Buch hat die Beschreibung von Neapel und seinen unterschiedlichen Vierteln und den Eigenheiten der Napolitanern.
Commissario Gaetano ist kein "Standardkommisar", sondern einer mit Charakter. Er muss seine persönliche Geschichte verarbeiten, was ihm oft nicht gut gelingt, so dass die Flucht in die Arbeit die einzige Lösung zu sein scheint.
Ich fand, dass der Krimi an vielen Stellen nicht genug im Vordergrund stand, sondern mehr die Vermittlung von Hintergrundwissen. Trotzdem konnte der Kirmi mich aus dem Alltag nach Italien entführen und ich habe ihn gerne gelesen.