Osterfeiertage einmal anders
Commissario Salvatore Gaetano verbringt wie jedes Jahr die Osterfeiertage auf dem Weingut seines Vaters, in Neapel finden zahlreiche Osterprozessionen statt. Gaetanos neue Kollegin Beppa Bellucci ruft ihn jedoch an und teilt mit, dass sie am Hafen einen toten Mann im Wasser entdeckt habe. Da Beppa noch nie einen großen Fall zu bearbeiten hatte und außerdem wegen der Osterzeit viele Kollegen auf Urlaub sind, unterbricht Salvatore sein Urlaubswochenende, um Beppa zu unterstützen. Es stellt sich heraus, dass der Tote ein wichtiger Mitarbeiter der Firma Spirafarm ist, ein Aushängeschild der neapolitanischen Wirtschaft und knapp vor dem Börsengang. Da Gaetanos Vorgesetzte den Todesfall als Selbstmord deklarieren wollen, muss er im Geheimen weiterermitteln. Zahlreiche Wendungen machen das Buch bis zum Ende spannend.
Fabio Nola gelingt es hervorragend, die Landschaft, die Gerüche und traditionelle religiöse Osterbräuche zu beschreiben. Etliche italienische Wörter und Ausdrücke werden zum besseren Verständnis in einem Glossar am Ende des Buches erklärt.
Fabio Nola gelingt es hervorragend, die Landschaft, die Gerüche und traditionelle religiöse Osterbräuche zu beschreiben. Etliche italienische Wörter und Ausdrücke werden zum besseren Verständnis in einem Glossar am Ende des Buches erklärt.