Neapel in der Osterwoche. Während sich unzählige Prozessionen durch jedes noch so kleine Gässchen schlängeln und die Neapolitaner sich in den Fischrestaurants um die letzte Portion Muschelsuppe streiten, verbringt Commissario Gaetano zusammen mit seinem Bruder Aniello und seiner Nichte Carla die Feiertage auf der Tenuta seines Vaters im kampanischen Hinterland – bis an Karfreitag Gaetanos neue Kollegin Beppa Bellucci anruft: Im Hafenbecken wurde ein toter Mann angeschwemmt. Notgedrungen unterbricht Gaetano seine Auszeit, um der Fischerstochter in ihrem ersten Fall beizustehen. Die Ermittlungen führen Gaetano und sein Team vom edlen Quartiere Chiaia über die pittoresken Hänge des hochpreisigen Vomero bis in den trubeligen Fischerhafen Mergellina, wo Tradition und Moderne um die Vorherrschaft kämpfen.
Fazit:
Das Cover wirkt fröhlich durch die Farbgebung und das Motiv. Deutet der Titel auf ein Verbrechen mit religiösem Hintergrund hin, oder? Die Kurzbeschreibung klingt vielversprechend. Ein Krimi der in Neapel spielt. Ein Commissario mit Ecken und Kanten.
Der Schreibstil ist relativ flüssig, bildhaft, spannend, aber auch langatmig. Die Charaktere sind gut beschrieben, besonders natürlich der Hauptakteur. Auch die bisherigen Örtlichkeiten kann man sich vorstellen.
In der gedruckten Ausgabe findet man vorne im Einband eine Karte und hinten einen Überblick über die bereits erschienenen Bände. Außerdem gibt es am Ende ein Glossar und eine Leseprobe vom nächsten Band.
Ich bin relativ gut ins Buch gekommen. Allerdings ist das ein oder andere relativ langatmig und stört manchmal den Lesefluss.
Obwohl es bereits der zweite Band der Reihe ist, kann man diesen ohne Vorkenntnisse lesen.
Fazit:
Das Cover wirkt fröhlich durch die Farbgebung und das Motiv. Deutet der Titel auf ein Verbrechen mit religiösem Hintergrund hin, oder? Die Kurzbeschreibung klingt vielversprechend. Ein Krimi der in Neapel spielt. Ein Commissario mit Ecken und Kanten.
Der Schreibstil ist relativ flüssig, bildhaft, spannend, aber auch langatmig. Die Charaktere sind gut beschrieben, besonders natürlich der Hauptakteur. Auch die bisherigen Örtlichkeiten kann man sich vorstellen.
In der gedruckten Ausgabe findet man vorne im Einband eine Karte und hinten einen Überblick über die bereits erschienenen Bände. Außerdem gibt es am Ende ein Glossar und eine Leseprobe vom nächsten Band.
Ich bin relativ gut ins Buch gekommen. Allerdings ist das ein oder andere relativ langatmig und stört manchmal den Lesefluss.
Obwohl es bereits der zweite Band der Reihe ist, kann man diesen ohne Vorkenntnisse lesen.