Statt Osterurlaub für Commissario Gaetano, spannende Ermitlungen
Im ersten Buch über den Commissario haben die Leser ihn und seine Familie bereits kennengelernt.Die Familie spielt auch im zweiten Band wieder eine große Rolle. Gaeano möchte mit der Familie die Osterfeiertage verbringen,aber leider kommt ihm eine im Hafen von Neapel angeschwemmte Leiche in die Quere. Sie wird von Beppa, seiner neuen jungen Mitarbeiterin, entdeckt, die Gaetano zu Hilfe ruft. Der Tote gibt große Rätsel auf, und es entwickeln sich umfangreiche Ermittlungen, wobei Beppa, eine Fischerstochter, gemeinsam mit ihrem Vater, ihr ganzes Wissen einbringen kann. Zunächst ist es etwas langatmig, in das Geschehen hineinzukommen. Nach einigen Kapiteln nimmt die Geschichte aber Fahrt auf, und es wird spannend, was sich hier an Betrug und Lügen auftut. Obwohl der Primo Questore aus eigenen Interessen heraus Gaetano auf falsche Spuren locken will, läßt dieser nicht locker, bis er mit seinem Team die Wahrheit herausgefunden hat. Wie leider so oft, liege ich mit meinen eigenen Ermittlungen daneben.