Tolle Atmosphäre, aber das war’s dann auch schon

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agathachristie Avatar

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Optik:
Die Bücher von Fabio Nola stehen durch ein auffälliges schönes Cover her raus. Auf den ersten Blick ist nicht unbedingt zu erkennen das es sich um einen Krimi handelt. Aber das es in einem Urlaubsland spielt. Das gefällt mir sehr, da ich eh nicht auf besonders blutige Bücher stehe, muss das auch nicht gleich auf dem Cover zu erkennen sein.

Inhalt:
Sonder Situation im Nepal, es ist Ostern und Gaetano freut sich auf ruhige Tage mit seiner Familie. Doch diese Ruhe hält nicht lange an. Den schon am Karfreitag bekommt der Commissario einen Anruf. Eine Leiche wurde gefunden!

Meine Meinung:
Irgendwie hatte ich verdrängt das ich bereits ein Buch von Fabio Nola gelesen hatte und wie wenig es mir zugesagt hatte. Dieses Mal ging’s eigentlich ganz gut los! Ich mochte, wie auch beim letzten Mal, die Beschreibungen der Natur. Das macht Nola Mega. Man konnte förmlich die Stimmung zur Osterzeit in Neapel spüren. Ein wirklich gelungener Start in das Buch. Auch der Mord und die Ermittlung sind eigentlich nach meinem Geschmack, nicht zu brutal. Aber leider sind wir dann beim ABER. Das Buch wird dann meiner Meinung nach immer langweiliger. Das Thema Algen interessiert mich so wieso überhaupt nicht und hat die grundspannung auch nicht verbessert. Viele intensive Erzählstränge sind einfach nicht weitergeführt worden. Schade, aber das war jetzt mein letzter Versuch!