Zähe Kost zu Ostern
Was soll ich sagen, so richtig überzeugen konnte mich dieser Krimi leider nicht. Er spielt zwar in einer tollen Kulisse, und Ostern ist auch noch, was aktuell sehr passend ist, aber es gestaltet sich alles etwas zäh.
Gerade zu Beginn hatte ich Probleme, in die Story einzutauchen, was auch nur im Verlauf bedingt besser wurde. Zwar gibt es spannende Momente, die auch durchaus gelungen sind, aber die gesamte Geschichte empfand ich als langatmig.
Auch die Charaktere waren nicht ganz mein Fall und waren für mich sehr oberflächlich. Gerade Gaetano ist für mich kein Kommissar im eigentlichen Sinne. Besonders seine Familie tanzte ihm mehr oder weniger auf der Nase herum. Dies muss man mögen, für mich war es nicht stimmig. Auch die Parallel verlaufenden Fällen brachten für mich eine unnötige Unruhe rein und hier nicht richtig passte.
Rundum eine solide Story in toller Kulisse, bei der aber bei mir der Funke nicht überspringen wollte.
Gerade zu Beginn hatte ich Probleme, in die Story einzutauchen, was auch nur im Verlauf bedingt besser wurde. Zwar gibt es spannende Momente, die auch durchaus gelungen sind, aber die gesamte Geschichte empfand ich als langatmig.
Auch die Charaktere waren nicht ganz mein Fall und waren für mich sehr oberflächlich. Gerade Gaetano ist für mich kein Kommissar im eigentlichen Sinne. Besonders seine Familie tanzte ihm mehr oder weniger auf der Nase herum. Dies muss man mögen, für mich war es nicht stimmig. Auch die Parallel verlaufenden Fällen brachten für mich eine unnötige Unruhe rein und hier nicht richtig passte.
Rundum eine solide Story in toller Kulisse, bei der aber bei mir der Funke nicht überspringen wollte.