Alltagsnah, aber viel Zucker
Die Aufmachung des Buches ist sehr gut gelungen. Zu jedem Rezept gibt es ansprechende Fotos. Das Buch wirkt übersichtlich und aufgeräumt und nicht überladen. Die Anordnung der Life Hacks und Rezepte ist einheitlich.
Die Life Hacks sind haben eigene Seiten bekommen, die sich auf das Buch verteilen, das gefällt mir besser, als wenn alles in einem Kapitel abgehandelt würde.
Manches fand ich inspirierend, vieles kennt man aber auch schon als erfahrenere Mama.
Zwei Punkte gefallen mir nicht so gut:
Zum einen wird meiner Meinung nach auf ganz schön viel Küchenkrempel zurückgegriffen. Ich finde nicht, dass man z.B. extra einen Apfelausstecher, Spiralschneider oder Eierschneider braucht.
Ein ganz großer Minuspunkt ist für mich bei einem Familienbuch mit kleinen Kindern der Zuckeranteil in nahezu allen (auch herzhaften) Rezepten.
Fast jedes Rezept verwendet Haushaltszucker, Honig oder Ahornsirup – vor allem auch die Frühstücksrezepte sind damit gut bestückt und es werden hauptsächlich Weißbrote genutzt.
Positiv ist allerdings, dass Wert auf Gemüse gelegt wird und auch der Zeitaufwand und die Vorbereitungstipps (Meal Prep) sind gut und wertvoll.
Außerdem gibt es Tipps zur Resteverwertung und mehrere Rezepte für ein und dieselbe Zutat (z.B. 1x Kartoffeln kochen – 3 Gerichte daraus generieren).
Gut gefällt mir auch, dass es Hinweise dazu gibt, wielange man etwas im Kühlschrank aufbewahren kann, oder ob man es gut einfrieren kann.
Fazit: Lesenswert, wir kochen auf jeden Fall nach, werden aber abwandeln durch Einsatz von mehr Vollkornprodukten und Zuckerreduktion.
Die Life Hacks sind haben eigene Seiten bekommen, die sich auf das Buch verteilen, das gefällt mir besser, als wenn alles in einem Kapitel abgehandelt würde.
Manches fand ich inspirierend, vieles kennt man aber auch schon als erfahrenere Mama.
Zwei Punkte gefallen mir nicht so gut:
Zum einen wird meiner Meinung nach auf ganz schön viel Küchenkrempel zurückgegriffen. Ich finde nicht, dass man z.B. extra einen Apfelausstecher, Spiralschneider oder Eierschneider braucht.
Ein ganz großer Minuspunkt ist für mich bei einem Familienbuch mit kleinen Kindern der Zuckeranteil in nahezu allen (auch herzhaften) Rezepten.
Fast jedes Rezept verwendet Haushaltszucker, Honig oder Ahornsirup – vor allem auch die Frühstücksrezepte sind damit gut bestückt und es werden hauptsächlich Weißbrote genutzt.
Positiv ist allerdings, dass Wert auf Gemüse gelegt wird und auch der Zeitaufwand und die Vorbereitungstipps (Meal Prep) sind gut und wertvoll.
Außerdem gibt es Tipps zur Resteverwertung und mehrere Rezepte für ein und dieselbe Zutat (z.B. 1x Kartoffeln kochen – 3 Gerichte daraus generieren).
Gut gefällt mir auch, dass es Hinweise dazu gibt, wielange man etwas im Kühlschrank aufbewahren kann, oder ob man es gut einfrieren kann.
Fazit: Lesenswert, wir kochen auf jeden Fall nach, werden aber abwandeln durch Einsatz von mehr Vollkornprodukten und Zuckerreduktion.