Schnelle, familientaugliche Gerichte - geschmacklich ganz gut
Bei Kochbüchern bin ich durchaus kritisch, da mir diese häufig zu abgehobene und extravagante Gerichte enthalten und zu alltagsfern sind. Das Kochbuch von Julia Lanzke möchte nun vielmehr schnelle und einfache Rezepte vorschlagen, welche auch Kindern gut schmecken.
Mir gefiel der Aufbau des Buches, in welchem zunächst allgemeine Tipps gegeben werden, worauf man achten sollte, wenn Kinder in der Küche helfen und mitkochen und welche kleinen Alltagshelfer nützlich sein könnten (z.B. Wellenschneider, vielfältiger Einsatz eines Eierschneiders).
Darüber hinaus werden Wochenpläne vorgestellt; inwiefern sich diese wirklich etablieren lassen, kann ich mir noch nicht so recht vorstellen.
Interessant – und besser als ‚Meal Prep‘ – finde ich die Idee des Batch Cooking. Hierbei werden bewusst bestimmte Rezeptbestandteile in größerer Menge gekocht, um diese in verschiedenen Variationen in Verlauf der Woche noch einmal zu verwenden (beispielsweise Ofenkartoffeln, Pfannkuchen in sehr kreativen Varianten).
Ich habe nun einige Rezepte aus dem Buch ausprobiert. Geschmacklich muss ich zugeben, dass die Gerichte ganz gut waren, mich aber nicht vollends begeistert haben. Dies ist aber auch der Zielgruppe ‚Kind‘ beziehungsweise ‚Familie‘ geschuldet. Richtig gut hat mir gefallen, dass überwiegend gesunde Zutaten verwendet werden und die Rezepte stets sehr schnell zubereitet werden konnten. Letzteres ist im mitunter stressigen Familienalltag ja sehr wichtig. Express-Reis, TK-Erbsen und TK-Mango haben nun einen festen Platz in meinen (Gefrier-)schränken.
Zu guter Letzt möchte ich noch erwähnen, dass das Kochbuch absolut Vegetarier-geeignet ist, da es lediglich einzelne fleischhaltige Varianten gibt. Hiermit hätten die Herausgeber durchaus noch zusätzlich werben können.
Mir gefiel der Aufbau des Buches, in welchem zunächst allgemeine Tipps gegeben werden, worauf man achten sollte, wenn Kinder in der Küche helfen und mitkochen und welche kleinen Alltagshelfer nützlich sein könnten (z.B. Wellenschneider, vielfältiger Einsatz eines Eierschneiders).
Darüber hinaus werden Wochenpläne vorgestellt; inwiefern sich diese wirklich etablieren lassen, kann ich mir noch nicht so recht vorstellen.
Interessant – und besser als ‚Meal Prep‘ – finde ich die Idee des Batch Cooking. Hierbei werden bewusst bestimmte Rezeptbestandteile in größerer Menge gekocht, um diese in verschiedenen Variationen in Verlauf der Woche noch einmal zu verwenden (beispielsweise Ofenkartoffeln, Pfannkuchen in sehr kreativen Varianten).
Ich habe nun einige Rezepte aus dem Buch ausprobiert. Geschmacklich muss ich zugeben, dass die Gerichte ganz gut waren, mich aber nicht vollends begeistert haben. Dies ist aber auch der Zielgruppe ‚Kind‘ beziehungsweise ‚Familie‘ geschuldet. Richtig gut hat mir gefallen, dass überwiegend gesunde Zutaten verwendet werden und die Rezepte stets sehr schnell zubereitet werden konnten. Letzteres ist im mitunter stressigen Familienalltag ja sehr wichtig. Express-Reis, TK-Erbsen und TK-Mango haben nun einen festen Platz in meinen (Gefrier-)schränken.
Zu guter Letzt möchte ich noch erwähnen, dass das Kochbuch absolut Vegetarier-geeignet ist, da es lediglich einzelne fleischhaltige Varianten gibt. Hiermit hätten die Herausgeber durchaus noch zusätzlich werben können.