absolut gut lesbar mit schweren Themen, die schon heftig für Gefühle sorgen
In Steffi Kuhlmanns einfühlsamer New-Adult-Romance »Counting Days« liegen Lachen und Weinen ganz nah beieinander. Bekommen Dalia und Alex eine zweite Chance – für sich selbst, ihre Liebe und ihr Leben?
So teasert Droemer Knaur die Geschichte jedenfalls an und oh man, wie recht der Verlag doch mit dieser Aussage bloß hat.
Wobei für mich da auch noch eine gehörige Portion Wut neben manchmal ganz zarten romantischen Momenten innerhalb der Zeilen mitschwingt. Also einmal die komplette Achterbahn der Gefühle rauf und auch wieder runter.
Ich bin überrascht, wie die Autorin hier einige schwere, meist psychische Traumata in die Geschichte mit einem charmanten Schreibstil verpackt hat, so dass diese nicht nur drückend ist, sondern eben auch leichte, zaghaft schöne Momente zulässt.
Ich wäre eigentlich absolut begeistert von dieser Geschichte, wenn ich nicht so meine Problemchen mit dem Zwilling von Dalia bzw. dem Verhalten ihrer Eltern gehabt hätte. Für mich persönlich fehlt es an einigen Stellen innerhalb der Seiten an Erklärung bzw. Konversationen, warum diese sich gegenüber ihrer Tochter so verhalten oder ob sie einfach nur empathielos sind und nicht mitbekommen, was da mit ihr los ist.
Es gibt zum Ende so ein, zwei Erklärungen, die mich aber nicht komplett überzeugen.
Insgesamt ist es jedoch eine echt gute Geschichte über zwei junge Menschen, die sich jede/r für sich finden und auch die Liebe wieder in ihr Leben lassen.
Also wenn Du keine Probleme damit hast, dass hier definitiv nicht alles eitel Sonnenschein ist und Du gerne Geschichten liest, die sehr gut das Leben ungeschönt und eben auch voll mit psychischem Schmerz zeigen, dann könnte sie was für Dich sein.
Mich hat sie jedenfalls aus meiner sonst so schön cosy Lese-Komfortzone geschmissen und trotzdem dabei noch gut unterhalten.
So teasert Droemer Knaur die Geschichte jedenfalls an und oh man, wie recht der Verlag doch mit dieser Aussage bloß hat.
Wobei für mich da auch noch eine gehörige Portion Wut neben manchmal ganz zarten romantischen Momenten innerhalb der Zeilen mitschwingt. Also einmal die komplette Achterbahn der Gefühle rauf und auch wieder runter.
Ich bin überrascht, wie die Autorin hier einige schwere, meist psychische Traumata in die Geschichte mit einem charmanten Schreibstil verpackt hat, so dass diese nicht nur drückend ist, sondern eben auch leichte, zaghaft schöne Momente zulässt.
Ich wäre eigentlich absolut begeistert von dieser Geschichte, wenn ich nicht so meine Problemchen mit dem Zwilling von Dalia bzw. dem Verhalten ihrer Eltern gehabt hätte. Für mich persönlich fehlt es an einigen Stellen innerhalb der Seiten an Erklärung bzw. Konversationen, warum diese sich gegenüber ihrer Tochter so verhalten oder ob sie einfach nur empathielos sind und nicht mitbekommen, was da mit ihr los ist.
Es gibt zum Ende so ein, zwei Erklärungen, die mich aber nicht komplett überzeugen.
Insgesamt ist es jedoch eine echt gute Geschichte über zwei junge Menschen, die sich jede/r für sich finden und auch die Liebe wieder in ihr Leben lassen.
Also wenn Du keine Probleme damit hast, dass hier definitiv nicht alles eitel Sonnenschein ist und Du gerne Geschichten liest, die sehr gut das Leben ungeschönt und eben auch voll mit psychischem Schmerz zeigen, dann könnte sie was für Dich sein.
Mich hat sie jedenfalls aus meiner sonst so schön cosy Lese-Komfortzone geschmissen und trotzdem dabei noch gut unterhalten.