Ein absolutes Herzensbuch!
Inhaltsangabe:
Nach dem schweren Unfall ihres Zwillingsbruders kehrt Dalia zurück nach Heidelberg, von wo sie vor Jahren geflohen ist. Doch kaum angekommen, steht sie plötzlich ausgerechnet Alex gegenüber, dem Jungen, der ihr damals das Herz gebrochen hatte, und den sie doch nie vergessen konnte.
Meine Meinung:
„Counting Days“ ist die neue NA-Romance von Steffi Kuhlmann und eine der ergreifendsten Geschichten, die ich seit langem gelesen habe. Es war mein erstes Buch von ihr und ich war von der ersten Zeile an von der einfühlsamen und tiefgründigen Geschichte, bei der es der Leser neben einer mitreißenden Handlung auch mit Schicksalsschlägen und sehr sensiblen Themen wie mentale Gesundheit usw. zu tun bekommt, total in ihren Bann gezogen. So hat sich „Counting Days“ für mich nicht nur als Lesevergnügen entpuppt, sondern ist vielmehr zu einem absoluten Herzensbuch geworden, so dass ich guten Gewissens sagen kann, es wird definitiv nicht mein letztes Buch von der Autorin bleiben.
Auch muss ich an dieser Stelle den großartigen Umgang von Steffi Kuhlmann mit den im Buch behandelten emotionalen und sensiblen Themen erwähnen, ebenso wie ihre gefühlvolle und ausdrucksstarke Schreibweise und die wunderbaren Charaktere, die alle für sich ihre Stärken und Schwächen haben. Aber gerade das macht sie alle so liebenswert und zeigt auf wunderbare Weise, dass jeder Mensch wertvoll ist und es verdient, geliebt zu werden.
Allen voran Dalia, die nach dem schweren Unfall ihres Bruders zurück in ihrer alten Heimat landet und sich dort nicht nur mit der neuen Situation auseinandersetzen muss, sondern auch noch mit den Schatten der Vergangenheit, den schmerzhaften Erinnerungen daran und vor allem mit ihrem Ex, der ihr damals das Herz gebrochen hat und den sie doch nie ganz loslassen konnte. Ich mochte sie mit ihrer herzlichen Art sofort und je näher ich sie kennenlernen durfte, desto mehr kamen auch ihre Selbstzweifel und ihre Unsicherheit zum Vorschein. Aber genau das ist es, was sie so liebenswert und authentisch erscheinen lässt und was dazu beigetragen hat, dass ich sie gerne durch alle Höhen und Tiefen, die sie durch ihre Rückkehr nach Heidelberg und der Konfrontation mit ihrer Vergangenheit durchleben muss, begleitet habe.
Auch Alex habe ich vom ersten Augenblick an in mein Herz geschlossen. Mit seiner verschlossenen Art macht er es einem zwar nicht immer einfach, hinter seine Fassade zu blicken, doch je mehr man von ihm erfährt, desto deutlicher werden die Narben, die seine Vergangenheit hinterlassen haben, ebenso wie seine fürsorgliche Art, mit denen er den Menschen begegnet, die ihm etwas bedeuten. Auch seine innere Zerrissenheit, die ihn nicht erst nach Dalias Rückkehr quält, ist deutlich zu spüren. Ich konnte mich vom ersten Moment an in ihn hineinversetzen.
Das Zusammenspiel der beiden mochte ich wirklich sehr. Sie passen einfach perfekt zueinander und ich hatte beim Lesen des Öfteren Tränen in den Augen und gehofft, dass sie letztendlich doch wieder zusammenfinden und die Vergangenheit hinter sich lassen können.
Die einzelnen Kapitel werden von einer wunderschönen Illustration eingeleitet und sind abwechselnd aus der Perspektive von Dalia und Alex erzählt. Ich bin ein großer Fan von dieser Erzählweise, da man so die Charaktere besser kennenlernen kann und ihre Handlungen und Beweggründe besser verstehen kann. Auch die Rückblicke in die Vergangenheit mag ich sehr, da man so als Leser hautnah miterleben kann, was damals zwischen den beiden passiert ist und so noch mehr den Eindruck bekommt, sie wirklich zu kennen.
Ich liebe das Cover. Es ist nicht nur wunderschön und absolut passend zur Handlung gestaltet, sondern versprüht mit seinen zarten Farben, der Illustration von Dalia und Alex, die Rücken an Rücken auf einer Brücke stehen, ihren sehnsuchtsvollen Blicken und dem Heidelberger Schloss im Hintergrund, ebenso einen Hauch von Romantik, wie auch eine große Sehnsucht.
Fazit:
Mit „Counting Days“ hat Steffi Kuhlmann nicht nur eine emotionale und tiefgründige Geschichte geschaffen, die mich vom ersten Moment an tief berührt hat, sondern ein absolutes Herzensbuch. Die darin vorkommenden sensiblen Themen sind auf einfühlsame Weise in die Geschichte eingebunden, wodurch sie sich nicht nur anfühlt, wie das wahre Leben, sondern die Charaktere auch absolut authentisch wirken lässt.
Ich kann diese wundervolle Geschichte jedem aus vollem Herzen empfehlen.
Nach dem schweren Unfall ihres Zwillingsbruders kehrt Dalia zurück nach Heidelberg, von wo sie vor Jahren geflohen ist. Doch kaum angekommen, steht sie plötzlich ausgerechnet Alex gegenüber, dem Jungen, der ihr damals das Herz gebrochen hatte, und den sie doch nie vergessen konnte.
Meine Meinung:
„Counting Days“ ist die neue NA-Romance von Steffi Kuhlmann und eine der ergreifendsten Geschichten, die ich seit langem gelesen habe. Es war mein erstes Buch von ihr und ich war von der ersten Zeile an von der einfühlsamen und tiefgründigen Geschichte, bei der es der Leser neben einer mitreißenden Handlung auch mit Schicksalsschlägen und sehr sensiblen Themen wie mentale Gesundheit usw. zu tun bekommt, total in ihren Bann gezogen. So hat sich „Counting Days“ für mich nicht nur als Lesevergnügen entpuppt, sondern ist vielmehr zu einem absoluten Herzensbuch geworden, so dass ich guten Gewissens sagen kann, es wird definitiv nicht mein letztes Buch von der Autorin bleiben.
Auch muss ich an dieser Stelle den großartigen Umgang von Steffi Kuhlmann mit den im Buch behandelten emotionalen und sensiblen Themen erwähnen, ebenso wie ihre gefühlvolle und ausdrucksstarke Schreibweise und die wunderbaren Charaktere, die alle für sich ihre Stärken und Schwächen haben. Aber gerade das macht sie alle so liebenswert und zeigt auf wunderbare Weise, dass jeder Mensch wertvoll ist und es verdient, geliebt zu werden.
Allen voran Dalia, die nach dem schweren Unfall ihres Bruders zurück in ihrer alten Heimat landet und sich dort nicht nur mit der neuen Situation auseinandersetzen muss, sondern auch noch mit den Schatten der Vergangenheit, den schmerzhaften Erinnerungen daran und vor allem mit ihrem Ex, der ihr damals das Herz gebrochen hat und den sie doch nie ganz loslassen konnte. Ich mochte sie mit ihrer herzlichen Art sofort und je näher ich sie kennenlernen durfte, desto mehr kamen auch ihre Selbstzweifel und ihre Unsicherheit zum Vorschein. Aber genau das ist es, was sie so liebenswert und authentisch erscheinen lässt und was dazu beigetragen hat, dass ich sie gerne durch alle Höhen und Tiefen, die sie durch ihre Rückkehr nach Heidelberg und der Konfrontation mit ihrer Vergangenheit durchleben muss, begleitet habe.
Auch Alex habe ich vom ersten Augenblick an in mein Herz geschlossen. Mit seiner verschlossenen Art macht er es einem zwar nicht immer einfach, hinter seine Fassade zu blicken, doch je mehr man von ihm erfährt, desto deutlicher werden die Narben, die seine Vergangenheit hinterlassen haben, ebenso wie seine fürsorgliche Art, mit denen er den Menschen begegnet, die ihm etwas bedeuten. Auch seine innere Zerrissenheit, die ihn nicht erst nach Dalias Rückkehr quält, ist deutlich zu spüren. Ich konnte mich vom ersten Moment an in ihn hineinversetzen.
Das Zusammenspiel der beiden mochte ich wirklich sehr. Sie passen einfach perfekt zueinander und ich hatte beim Lesen des Öfteren Tränen in den Augen und gehofft, dass sie letztendlich doch wieder zusammenfinden und die Vergangenheit hinter sich lassen können.
Die einzelnen Kapitel werden von einer wunderschönen Illustration eingeleitet und sind abwechselnd aus der Perspektive von Dalia und Alex erzählt. Ich bin ein großer Fan von dieser Erzählweise, da man so die Charaktere besser kennenlernen kann und ihre Handlungen und Beweggründe besser verstehen kann. Auch die Rückblicke in die Vergangenheit mag ich sehr, da man so als Leser hautnah miterleben kann, was damals zwischen den beiden passiert ist und so noch mehr den Eindruck bekommt, sie wirklich zu kennen.
Ich liebe das Cover. Es ist nicht nur wunderschön und absolut passend zur Handlung gestaltet, sondern versprüht mit seinen zarten Farben, der Illustration von Dalia und Alex, die Rücken an Rücken auf einer Brücke stehen, ihren sehnsuchtsvollen Blicken und dem Heidelberger Schloss im Hintergrund, ebenso einen Hauch von Romantik, wie auch eine große Sehnsucht.
Fazit:
Mit „Counting Days“ hat Steffi Kuhlmann nicht nur eine emotionale und tiefgründige Geschichte geschaffen, die mich vom ersten Moment an tief berührt hat, sondern ein absolutes Herzensbuch. Die darin vorkommenden sensiblen Themen sind auf einfühlsame Weise in die Geschichte eingebunden, wodurch sie sich nicht nur anfühlt, wie das wahre Leben, sondern die Charaktere auch absolut authentisch wirken lässt.
Ich kann diese wundervolle Geschichte jedem aus vollem Herzen empfehlen.